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Augsburg
27.10.2018

Werk schließt: Die tragische Geschichte des Fujitsu-Standorts

Im Jahr 2000 – aus dem dieses Foto stammt – erlebt das Fujitsu Siemens-Werk in Augsburg eine Hochphase. 30 Millionen D-Mark hatten die beiden Konzern in den Standort investiert.
Foto: Fred Schöllhorn (Archivfoto)

Plus Das Fujitsu-Werk in Augsburg schließt, was 1800 Mitarbeiter trifft. Der Standort war einmal mit großen Hoffnungen verbunden.

Es sollte eine „deutsch-japanische Computer-Ehe“ werden, die den Markt aufmischt und innerhalb von zwei Jahren zur Nummer eins in Europa wird. 1999 fusionieren Siemens und der japanische IT-Konzern Fujitsu ihre Sparten. Mittendrin der Standort Augsburg mit damals 2200 Beschäftigten. Jetzt ist das Werk im Süden der Stadt vom Millionenprojekt und Exoten zum Auslaufmodell geworden - das Werk schließt. Die Geschichte des ehemaligen Siemens- und jetzt Fujitsu-Standorts ist von Höhen und Tiefen geprägt:

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