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Davos
21.01.2020

Das sind die fünf größten Risiken für die Weltwirtschaft

Die Weltwirtschaft erholt sich langsam, sagt der IWF. Doch es gibt noch genug Hürden.
Foto: Xu Haixin/Imaginechina via ZUMA Press/dpa

Plus Das Wirtschaftswachstum zieht leicht an. Doch längst sind nicht alle Probleme gelöst. Die Unternehmen stehen weltweit weiter vor vielen Herausforderungen.  

Eigentlich beginnt das Weltwirtschaftsforum in Davos optimistisch. Die Chefin des Weltwährungsfonds legte zum Auftakt des Treffens in dem Schweizer Skiort am Montagmittag ihre Wachstumsprognose für die Weltwirtschaft vor. Und diese fällt recht positiv aus: Der IWF rechnet für das laufende Jahr mit einem globalen Wirtschaftswachstum von 3,3 Prozent, berichtete IWF-Chefin Kristalina Georgieva, die die Nachfolge von Christine Lagarde angetreten hat. Das Wachstum komme sachte in Gang. Für Deutschland rechnet die Organisation nach einem dünnen Plus von 0,5 Prozent im vergangenen Jahr mit 1,1 Prozent in diesem Jahr. Doch die Zahlen werden begleitet von viel Unsicherheit. Das beginnende Jahrzehnt, sagte Georgieva, erinnere sie an die 1920er Jahre mit ihren Umbrüchen. Ein Überblick, wo Ökonomen die derzeit fünf größten Risiken der Weltwirtschaft sehen.

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