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Debatte
28.06.2013

Heißt Schwaben bald Westbayern?

Foto: Marcus Merk

Um Verwechslungen zwischen Bayerisch-Schwaben und Baden-Württemberg-Schwaben künftig zu vermeiden, will IHK-Chef Andreas Kopton die Region in Westbayern umbenennen.

Ginge es nach Andreas Kopton, würden sich revolutionäre Dinge in der Region zutragen. Der Chef der heimischen Industrie- und Handelskammer bleibt trotz Rückschlägen dabei: Schwaben und damit seine IHK sollen einen neuen Namen bekommen. Nachdem der Vorstoß des Norddeutschen, die Wirtschaftskammer in „IHK Allgäu“ umzubenennen, erfolglos blieb, wagt er einen neuen Anlauf.

Kopton will Schwaben generell in „Westbayern“ umbenennen. Das verriet er im Interview mit unserer Zeitung. Damit geht der 57-Jährige einen Schritt weiter, hatte er sich doch bisher auf seine Kammer beschränkt und für eine „IHK Westbayern“ geworben.

„West Bavaria“ besser vermarktbar als „Swabia“

Kopton begründet seine Pläne damit, dass er bei Terminen außerhalb Bayerns oft gefragt werde, ob er aus Baden-Württemberg kommt. „Als Schwaben-Metropole gilt Stuttgart“, stellt Kopton fest. Und im Ausland lasse sich die Marke „West Bavaria“ besser vermarkten als „Swabia“, die englische Bezeichnung für Schwaben. Das Allgäu sieht Kopton zumindest ansatzweise als Vorreiter für seinen Schwabenstreich.

Geht es nach der IHK Schwaben soll aus dem gleichnamigen Regierungsbezirk bald Westbayern werden. Nur, was halten die Schwaben - also die Menschen, die hier wohnen - von dieser Idee? Wir haben uns in Neusäß umgehört.

Der dortige Flughafen in Memmingerberg rangiert laut Flugplan unter „München West“. Werden die Bewohner des Regierungsbezirks bald Westbayern? Bis es so weit ist, sind noch Fragen offen. Dürfen die hier abgebildeten „Sieben Schwaben“ weiter so heißen oder muss, wenn es um ihre Abenteuer geht, von „Den sieben Westbayern“ die Rede sein? Und wie käme eine „Regierung von Westbayern“ an? Die Debatte ist eröffnet.

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