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Debatte
01.07.2021

Marketing oder Solidarität? Das Ende des Regenbogens

Vor dem Achtelfinale der Fußball-Europameisterschaft knieten die deutschen und englischen Spieler nieder. Mit der Regenbogenfahne schmückten viele Unternehmen ihre Werbung auf den Banden.
Foto: John Sibley, dpa

Plus Wie viel Farbe muss ein Unternehmen bekennen? Man scheint sich einig zu sein: Nur so viel, wie es nicht schadet. Oder anders formuliert: Nur in Ländern, in denen solidarische Statements nicht weh tun.

Nach einer irischen Sage findet man am Ende des Regenbogens einen großen Topf voll Gold. Klar, inwieweit man Sagen und Mythologie glauben kann, ist eine andere Frage. Die Debatte um den Regenbogen – und vielleicht auch um das Gold – erreicht aktuell einen Höhepunkt. Weltweit schmücken sich Unternehmen, Großkonzerne, aber auch Parteivorstände und Privatpersonen in den Sozialen Medien mit einer Regenbogenflagge als Zeichen für Akzeptanz aller Lebensentwürfe und gegen Ausgrenzung. Die Logos von Firmen wie Telekom, Mercedes oder Bayer wurden auf Twitter, Facebook oder Instagram in bunte Farben getaucht.

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