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Fast Food
27.11.2016

Burger King plant 300 neue Restaurants in Deutschland

Die Fastfoodkette Burger King will bis 2023 sein Filialnetz erweitern.
Foto: Karl-Josef Hildenbrand (dpa)

Burger King will in den kommenden Jahren in Deutschland weiter expandieren. Dafür soll das Filialnetz bis 2023 auf tausend Standorte erweitert werden.

Die Fastfoodkette Burger King will in den kommenden Jahren in Deutschland etwa 300 neue Restaurants eröffnen. "Aktuell haben wir in Deutschland rund 700 Filialen - und damit noch viel Potenzial", sagte der Geschäftsführer von Burger King Deutschland, Andreas Bork, der "Welt am Sonntag". "Eine vierstellige Anzahl an Restaurants sollte es schon sein in den kommenden sechs, sieben Jahren." In München zum Beispiel solle die Zahl der Restaurants von 15 auf 25 erhöht werden, in Köln von sieben auf zwölf bis 15.

Burger King: Auch in München sollen mehr Filialen kommen

"Die Pläne sind durchaus ehrgeizig, das weiß ich", sagte Bork. "Die entsprechenden Vorbereitungen dazu laufen aber schon seit einigen Jahren. Es kann und wird daher in nächster Zeit schnell gehen."

Den Skandal um Hygienemängel und schlechte Arbeitsbedingungen vor rund zwei Jahren beim damals größten Franchisenehmer Yi-Ko sieht Bork mittlerweile überwunden: "Die Auswirkungen beim Umsatz jedenfalls haben wir mehr als ausgeglichen." Ein RTL-Team um den Journalisten Günter Wallraff hatte 2014 über schwere Missstände in Filialen der Yi-Ko-Holding berichtet. Für 2016 rechnet Bork mit Erlösen in Höhe von rund 900 Millionen Euro in Deutschland. Das seien rund 50 Millionen Euro mehr als im Vorjahr. afp

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