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Geplante Renault-Fusion: Nun kommt Fiat unter die Räder

Kommentar Von Stefan Stahl
27.05.2019

Die Auto-Industrie rückt durch Übernahmen und Fusionen immer enger zusammen. Der Druck auf die Konzerne ist immens. Sie müssen sich radikal wandeln.

Der Prozess des Fressens und des Gefressenwerdens in der Autoindustrie nimmt Fahrt auf. So war Opel lange unglücklich und wenig erfolgreich unter den Fittichen der US-Mutter General Motors. Das Trauerspiel wurde beendet. Die Deutschen sind nun beim französischen Auto-Riesen PSA untergeschlüpft. Der Ausgang des Experiments ist trotz erster Erfolge offen. Auf alle Fälle werden die Deutschen weiter Eigenständigkeit einbüßen.

Branche: Selbst erfolgreiche Hersteller wie Daimler und BMW unter Druck

Der Druck auf die Branche, näher zusammen zu rücken, ist immens. Denn die Konzerne müssen derzeit gleich mehrere Revolutionen auf einmal stemmen: Sie machen sich gleichzeitig auf die Reise in das elektrische, digitale und autonom fahrende Zeitalter. Die Unternehmen müssen sich und damit Mobilität neu erfinden. Das verschlingt Milliarde um Milliarde, was selbst in der Vergangenheit sehr erfolgreiche Autobauer wie Daimler und BMW überfordert. Dass die beiden Premium-Anbieter kooperieren, ist Ausdruck der enormen Herausforderungen, vor denen sie stehen. Sonst würden sie niemals derart auf Tuchfühlung gehen.

Im Vergleich zum italo-amerikanischen Konzern FiatChrysler – kurz FCA – sind die deutschen Unternehmen, also auch Volkswagen, gut für die Zukunft gerüstet. Fiat und Chrysler fahren erschreckend hinterher, was Elektroautos betrifft. Doch ohne Stromer lassen sich die immer strengeren CO2-Vorgaben der EU nicht einhalten. Es drohen hohe Strafen. Deshalb würde sich für die Italiener eine Fusion mit dem elektrisch deutlich besser aufgestellten Renault-Konzern anbieten. Auch der noch erfolgreiche Autobauer Chrysler steht unter Druck, endlich ökologische SUVs und Pickups zu fertigen. Sollte es zum Zusammenschluss von FCA und der Allianz von Renault samt der japanischen Verbündeten Mitsubishi und Nissan kommen, entstünde ein Auto-Koloss, der mit Volkswagen und Toyota um die weltweite automobile Vorherrschaft kämpft.

Unterschiedliche Firmenkulturen prallen aufeinander

Solche Elefanten-Ehen haben ihre Tücken. Es locken zwar hohe Synergien, also Einsparungen, am Ende aber scheitern sie an weichen Faktoren, eben unterschiedlichen Kulturen. Es bedarf schon eines wahren interkulturellen Meisterstückes, um Italiener, Franzosen, Amerikaner und auch noch Japaner unter einen Hut zu bringen. Bei Daimler und Chrysler klappte es nicht – und hier waren nur zwei Nationen beteiligt. Wenn es menschelt, läuft betriebswirtschaftliche Logik in die Leere.

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