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Künstliche Intelligenz
07.09.2021

Wie Maschinen mit Gefühl unser Leben verbessern sollen

Vor allem in der Pflege dürften Roboter in Zukunft nicht mehr wegzudenken sein, sagt Leibniz-Preisträgerin Prof. Elisabeth André.
Foto: Felix Kästle, dpa

Plus Unser Alltag wird immer digitaler, aber das macht ihn nicht automatisch einfacher. Elisabeth André erforscht, wie Mensch und Computer besser zusammenfinden können.

Jetzt ist Florian Lingenfelser doch mal kurz wütend geworden. Seine Stimme hebt sich, er spricht schneller und sein Gesichtsausdruck verfinstert sich. Aber alles dauert nur ganz kurz, dann kehrt seine gute Laune zurück. Dafür gibt es auch einen Grund. Seine Demonstration hat geklappt, der Computer vor ihm auf dem Tisch hat den gespielten Wutanfall erkannt. Eine Webcam hat dafür seinen Gesichtsausdruck gefilmt, ein Mikrofon Sprechgeschwindigkeit, Tonhöhe und Lautstärke erfasst. In Echtzeit analysiert ein Programm aus diesen Daten Lingenfelsers Gefühlszustand. Was einfach klingt, ist in der Realität natürlich etwas komplexer. Aber es liefert die Basis für viele Anwendungen.

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