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Kommentar

19.03.2009

Land in Sicht für Opel

Streit um Opel-Hilfe spaltet Koalition und Union
Bild: DPA

So mancher hat Opel schon aufgegeben. Doch plötzlich scheint doch wieder Land in Sicht für die Rüsselsheimer. Ein Kommentar von Josef Karg

Ein Kommentar von Josef Karg

Augsburg - So mancher hat Opel schon aufgegeben. Doch plötzlich scheint doch wieder Land in Sicht für die Rüsselsheimer.

Wenn es nämlich tatsächlich gelingen sollte, alle europäischen Händler sowie die Opel-Mitarbeiter in einem Beteiligungsfonds von 25 Prozent zu sammeln, dazu General Motors mit 30 Prozent, dann sähe es für einen Neustart der deutschen Autobauer nicht mehr ganz so düster aus. Zumal auch gemunkelt wird, dass es mittlerweile Investoren gibt, die Interesse am Einstieg in einer künftigen Opel AG haben.

Das könnte letztendlich auch Skeptiker wie Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg dazu bewegen, zum Start eine Staatsbürgschaft zu gewähren. Das Problem an der Sache: Aus all den Plänen müssen bis Anfang Mai tragfähige Konzepte geschneidert werden, denn die Zeit arbeitet gegen Opel.

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