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US-Schützenpanzer Bradley sind auf dem Weg in die Ukraine
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03.06.2017

Seehofer trifft wieder Putin

Wladimir Putin (links) und Horst Seehofer in St. Petersburg.
Foto: C. Trost, dpa

Kooperation in der Wirtschaft

Eigentlich hätten Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) und Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) am Freitag gemeinsam in den Flieger nach St. Petersburg steigen können. Am Donnerstag saßen die beiden Koalitionspartner bei der Ministerpräsidentenkonferenz in Berlin noch zusammen am Tisch. Und auch in Petersburg nehmen sie an derselben Veranstaltung teil, dem Internationalen Wirtschaftsforum von Präsident Wladimir Putin. In Wahlkampfzeiten reist man aber besser alleine: Seehofer mit einem kleinen Charterflieger, Gabriel ein paar Stunden später mit einer deutlich größeren Regierungsmaschine.

Das Wirtschaftsforum in Putins Heimatstadt ist die auf Hochglanz polierte Bühne für seine Sicht auf die Welt. Im Prunk der ehemaligen Zarenmetropole geht es nicht bloß um Milliardendeals, sondern für Putin auch um Gespräche mit Staaten- und Wirtschaftslenkern. So ist es nicht verwunderlich, dass Putin sich Zeit nimmt für Gabriel und Seehofer. Der CSU-Chef ist ein Befürworter einer pragmatischen Außenpolitik. Sein Credo: Reden hilft, Konflikte zu lösen. Erst im März war Seehofer in Moskau. Mit Putin verstehe er sich blendend, sagt Seehofer. „Wir brauchen nicht lange, um uns zu verstehen.“ Er war einer der Ersten, der sich für ein rasches Ende der Wirtschaftssanktionen gegen Moskau aussprach, unter denen auch Bayerns Wirtschaft leidet. Gut gelaunt steht Seehofer nun Pate, als die Gas- und Anlagenbaufirma Linde einen Milliardenvertrag mit einem russischen Konzern unterzeichnet. Seehofer sagt, ohne Zweifel würden gute Beziehungen zu Russland wichtiger – auch wegen US-Präsident Donald Trump. Aber: „Die Freundschaft mit den Amerikanern bleibt.“ Seehofer und Gabriel liefen sich in Petersburg übrigens nicht über den Weg. Kurz bevor der Außenminister landet, ist Seehofer weg. Thomas Körbel, dpa

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