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  3. Tarifverhandlungen: Sechste Tarifrunde in der Zeitungsbranche ohne Ergebnis

Tarifverhandlungen
05.06.2018

Sechste Tarifrunde in der Zeitungsbranche ohne Ergebnis

Nach etlichen Streiks und sechs Tarifrunden zeichnet sich noch keine Einigkeit zwischen Zeitungsverlegern und den Gewerkschaften ab. Redakteure fordern mehr Gehalt. (Symbolbild)
Foto: Monika Skolimowska, dpa

Die Zeitungsverleger und Gewerkschaften konnten sich in den Tarifverhandlungen erneut nicht einigen. Es geht um mehr Gehalt für Journalisten.

Die sechste Tarifrunde für die 13.000 Redakteure und festen freien Journalisten an deutschen Tageszeitungen ist am Dienstagmorgen ohne Ergebnis beendet worden. "Beim vorliegenden Angebot sehen wir zwar Schritte auf uns zu", sagte Kajo Döhring vom Deutschen Journalisten-Verband (DJV). "Echtes Aufeinanderzugehen hätte aber weitergehen müssen."

Der BDZV bot zuletzt für Redakteure zwei Anhebungen von insgesamt 3,9 Prozent plus eine Einmalzahlung von 500 Euro zum 1. Mai 2018 bei einer Laufzeit von 32 Monaten an. Volontäre sollten zum 1. Mai 2018 4,71 Prozent mehr sowie Einmalzahlungen von insgesamt 140 Euro bekommen. Für Berufseinsteiger sollte das Gehalt ab 1. Mai 2018 um 120 Euro wachsen, zum 1. Januar 2019 nochmal um 2,2 Prozent.

Keine Einigung in Sicht

"Wir sind heute bis an die Grenze des für die Verlage Vertretbaren gegangen", sagte der Verhandlungsführer des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), Georg Wallraf.

In den vergangenen Wochen war es in Redaktionen bundesweit zu Warnstreiks gekommen, auch die Augsburger Allgemeine war von den Ausständen betroffen. Die Gewerkschaft Verdi und der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) fordern 4,5 Prozent mehr Geld, die Einkommen von Volontären und Jungredakteuren sollen um mindestens 200 Euro steigen. (dpa, AZ)

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