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Tourismus
11.11.2016

Tourismus in Kuba wächst kräftig

In Havannas Straßen sind sie noch zu sehen: Oldtimer.
Foto: Michael Kappeler, dpa

Immer mehr Menschen reisen nach Kuba - vermutlich, um noch das "ursprüngliche" Kuba kennenzulernen. Bis 2030 sollen auf Kuba über 100.000 neue Hotelzimmer entstehen.

Auch wegen der langsamen Annäherung zwischen den USA und Kuba boomt der Tourismus auf der kommunistisch regierten Karibikinsel. Im ersten Halbjahr stieg die Zahl der Urlauber um 11,8 Prozent auf 2,1 Millionen, wie die Parteizeitung Granma am Freitag unter Berufung auf die Statistikbehörde berichtete. Die Einnahmen betrugen 1,2 Milliarden US-Dollar (1 Mrd Euro), das waren 15 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. 

Die meisten Touristen kamen aus Kanada, gefolgt von kubanischstämmigen Amerikanern und US-Bürgern. Offenbar wollen viele Touristen noch das "ursprüngliche" Kuba kennenlernen, bevor weitere Erleichterungen noch mehr Urlaubern die Einreise ermöglichen. Für US-Bürger ist es bereits deutlich einfacher geworden, den einstigen Erzfeind zu besuchen. 

US-Bürger können nur in bestimmten Fällen nach Kuba reisen

Allerdings sind Reisen wegen des Handelsembargos noch immer beschränkt. So müssen US-Bürger religiöse, kulturelle oder akademische Gründen für einen Besuch in Kuba geltend machen. Zuletzt erteilte das US-Verkehrsministerium sechs Airlines die Erlaubnis zu täglich 110 Flügen nach Kuba.

Der Tourismus ist die zweitwichtigste Einnahmequelle für die sozialistische Karibikinsel. Im vergangenen Jahr spülte der Sektor 1,9 Milliarden US-Dollar in die Kassen. Bis 2030 sollen auf Kuba über 100.000 neue Hotelzimmer entstehen. dpa

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11.11.2016

Leider leidet die normale Bevölkerung unter dem Zuwachs von Touristen, denn für die Besucher darf es keinen Mangel an Verpflegung geben. Der Magel bei den Turis wird duch einsparen bei der Bevölkerung ausgeglichen. Es ist noch ein weiter Weg bis die Bevölkerung auch was davon hat.

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