Weiter mit Tracking durch Dritte

Besuchen Sie unsere Website mit personalisierter Werbung und Werbetracking durch Dritte. Details und Informationen zu Cookies, Verarbeitungszwecken sowie Ihrer jederzeitigen Widerrufsmöglichkeit finden Sie in der Datenschutzerklärung und in den Privatsphäre-Einstellungen.

Weiter mit dem PUR-Abo

Nutzen Sie unser Angebot ohne Werbetracking durch Dritte für 4,99 Euro/Monat. Kunden mit einem bestehenden Abo (Tageszeitung, e-Paper oder PLUS) zahlen nur 0,99 Euro/Monat. Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des PUR-Abos finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Zum Angebot Bereits PUR-Abonnent? Hier anmelden

Tracking durch Dritte: Zur Finanzierung unseres journalistischen Angebots spielen wir Ihnen Werbung aus, die von Drittanbietern kommt. Zu diesem Zweck setzen diese Dienste Tracking-Technologien ein. Hierbei werden auf Ihrem Gerät Cookies gespeichert und ausgelesen oder Informationen wie die Gerätekennung abgerufen, um Anzeigen und Inhalte über verschiedene Websites hinweg basierend auf einem Profil und der Nutzungshistorie personalisiert auszuspielen.

Verarbeitungszwecke:
Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen

Für die Ihnen angezeigten Verarbeitungszwecke können Cookies, Gerätekennungen oder andere Informationen auf Ihrem Gerät gespeichert oder abgerufen werden.

Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen

Anzeigen und Inhalte können basierend auf einem Profil personalisiert werden. Es können mehr Daten hinzugefügt werden, um Anzeigen und Inhalte besser zu personalisieren. Die Performance von Anzeigen und Inhalten kann gemessen werden. Erkenntnisse über Zielgruppen, die die Anzeigen und Inhalte betrachtet haben, können abgeleitet werden. Daten können verwendet werden, um Benutzerfreundlichkeit, Systeme und Software aufzubauen oder zu verbessern.

▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌ ▉▌▌▉▍▉▌▌▉▍▉▍▉▍ ;▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌
Newsticker
Angela Merkel räumt im Umgang mit Russland Versäumnisse ein
  1. Startseite
  2. Wirtschaft
  3. USA: Sodastream sprudelt jetzt für den Pepsi-Konzern

USA
20.08.2018

Sodastream sprudelt jetzt für den Pepsi-Konzern

Sodastream-Geräte stehen in vielen deutschen Haushalten.
Foto: Arne Dedert, dpa

Der US-Konzern Pepsico übernimmt den Rivalen aus Israel. Bisher hatte Sodastream den Limonaden-Hersteller eher mit provokanten Werbeclips geärgert.

Bei Sodastream hatte man bisher eine ziemlich eindeutige Meinung, wenn es um Getränke in Plastikflaschen ging. Noch im Mai wetterte der israelische Wassersprudler-Konzern gegen "gefährliche PET-Flaschen" und die "übermächtige Getränkelobby". In einem viel beachteten Werbespot, der an die US-Serie "Game of Thrones" angelehnt war, fiel gar der Satz "Fuck plastic bottles". Die Adressaten der Botschaft: Große Konzerne, die ihre Erfrischungsgetränke massenhaft in PET-Flaschen verkaufen.

Pepsi schluckt Sodastream für 2,8 Milliarden Euro

Ob Sodastream auch künftig solche Spots veröffentlicht, ist fraglich. Denn das Unternehmen, dessen Sprudelgeräte in sieben Prozent aller deutschen Haushalte stehen, wird von Pepsi übernommen. Der Branchenriese will die Firma für einen Preis von umgerechnet etwa 2,8 Milliarden Euro schlucken und sich so einen neuen Absatzmarkt schaffen. Sodastream-Chef Daniel Birnbaum nannte die Übernahme einen "wichtigen Meilenstein".

Vor zwei Jahren hatte sich Birnbaum zum Superbowl, dem Finale der amerikanischen Football-Liga, noch mit Pepsi angelegt. Sodastream hatte einen Werbeclip mit der US-Schauspielerin Scarlett Johansson produzieren lassen, der mit den Worten "Sorry, Coke and Pepsi" endete – um zu unterstreichen, dass Johansson die Getränke aus dem Sprudel-Automaten den Limonaden der großen Hersteller vorzog. Weil die beiden Konzerne wichtige Sponsoren des Sportereignisses sind, wurde der Satz jedoch vor der Ausstrahlung herausgeschnitten.

Scarlett Johansson wurde für ihre Sodastream-Werbung kritisiert

Für Johansson hatte der Werbespot noch ein persönliches Nachspiel: Die Hilfsorganisation Oxfam kritisierte die Schauspielerin für ihren Auftritt. Denn Sodastream ließ seine Geräte zu dieser Zeit noch in einem israelischen Siedlungsgebiet im palästinensischen Westjordanland herstellen, was von Oxfam und anderen Organisationen kritisiert wurde. Johansson trat daraufhin als Oxfam-Botschafterin zurück. Einige Zeit später verlegte Sodastream seine Produktion nach Israel.

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.