Weiter mit Tracking durch Dritte

Besuchen Sie unsere Website mit personalisierter Werbung und Werbetracking durch Dritte. Details und Informationen zu Cookies, Verarbeitungszwecken sowie Ihrer jederzeitigen Widerrufsmöglichkeit finden Sie in der Datenschutzerklärung und in den Privatsphäre-Einstellungen.

Weiter mit dem PUR-Abo

Nutzen Sie unser Angebot ohne Werbetracking durch Dritte für 4,99 Euro/Monat. Kunden mit einem PLUS-Paket zahlen nur 0,99 Euro/Monat. Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des PUR-Abos finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Zum Angebot Bereits PUR-Abonnent? Hier anmelden

Tracking durch Dritte: Zur Finanzierung unseres journalistischen Angebots spielen wir Ihnen Werbung aus, die von Drittanbietern kommt. Zu diesem Zweck setzen diese Dienste Tracking-Technologien ein. Hierbei werden auf Ihrem Gerät Cookies gespeichert und ausgelesen oder Informationen wie die Gerätekennung abgerufen, um Anzeigen und Inhalte über verschiedene Websites hinweg basierend auf einem Profil und der Nutzungshistorie personalisiert auszuspielen.

Verarbeitungszwecke:
Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen

Für die Ihnen angezeigten Verarbeitungszwecke können Cookies, Gerätekennungen oder andere Informationen auf Ihrem Gerät gespeichert oder abgerufen werden.

Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen

Anzeigen und Inhalte können basierend auf einem Profil personalisiert werden. Es können mehr Daten hinzugefügt werden, um Anzeigen und Inhalte besser zu personalisieren. Die Performance von Anzeigen und Inhalten kann gemessen werden. Erkenntnisse über Zielgruppen, die die Anzeigen und Inhalte betrachtet haben, können abgeleitet werden. Daten können verwendet werden, um Benutzerfreundlichkeit, Systeme und Software aufzubauen oder zu verbessern.

▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌ ▉▌▌▉▍▉▌▌▉▍▉▍▉▍ ;▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌
Newsticker
Zehntausende Russen sind nach Teilmobilmachung bereits aus dem Land geflohen
  1. Startseite
  2. Wirtschaft
  3. Verkehr: Am Montag sollen die Züge auf der Rheintalbahn wieder rollen

Verkehr
30.09.2017

Am Montag sollen die Züge auf der Rheintalbahn wieder rollen

Gut sieben Wochen lang mussten an dem Streckenabschnitt täglich an die 30.000 Reisende und Pendler in Busse umsteigen.
Foto: Uli Deck, dpa

Bahnreisende können aufatmen: Ab Montag sollen zwischen Baden-Baden und Rastatt wieder Züge rollen. Gut sieben Wochen war die Strecke gesperrt. Doch nicht alles verläuft nach Plan.

Nach siebenwöchiger Sperrung der wichtigen Rheintalbahn-Strecke zwischen Rastatt und Baden-Baden rollen ab Montagfrüh wieder die ersten Züge. Die für den gesamten europäischen Bahnverkehr bedeutsame Nord-Süd-Verbindung ist seit dem 12. August gesperrt. Damals hatten sich beim Tunnelbau bei Rastatt die Schienen gesenkt, nachdem Wasser und Erdreich eingedrungen waren. 

Erleichterung für rund 30.000 Reisende und Pendler pro Tag

Der erste Personenzug, der am Montag den havarierten Abschnitt bei Rastatt passiert, wird laut Bahn bereits kurz nach Mitternacht erwartet. Danach sollen fast alle Personenzüge wieder nach Plan fahren. Auch der Güterverkehr werde dann nach und nach von den Ausweichstrecken wieder auf die Rheintalstrecke zurückkehren. 

Gut sieben Wochen lang mussten an dem Streckenabschnitt täglich an die 30.000 Reisende und Pendler in Busse umsteigen - sie waren damit etwa eine Stunde länger unterwegs. Der Güterverkehr wurde umgeleitet. Von den täglich 800 bis 1300 Personenfernzügen, die auf dem deutschen Schienennetz unterwegs sind, passieren regulär etwa 70 die Rheintalstrecke. Hinzu kommen 50 Regionalzüge sowie bis zu 200 Güterzüge. 

Weitere Verzögerungen führen zu vermehrten Forderungen nach Schadensersatz

Unklar ist, wie es mit dem Tunnelbau in der havarierten Oströhre weiter geht. Weitergebaut wird zunächst an der Weströhre, die noch 560 Meter vor sich hat. Im Verkehrsausschuss des Stuttgarter Landtags deutete ein Bahnmanager an, dass das Tunnel-Projekt sich durch die Havarie um zwei Jahre verzögern und so erst 2024 fertig werden könnte.

Wegen Umsatzeinbußen mehren sich die Forderungen von Unternehmen aus der Logistikbranche nach Schadenersatz. Bei den Eisenbahnunternehmen belaufen sich Ausfälle und Mehrkosten nach Angaben des Netzwerks Europäischer Eisenbahnen (NEE)auf rund 100 Millionen Euro. Auch ein Schweizer Logistiker kündigte an, Schadenersatzforderungen in Millionenhöhe zu prüfen.

Seit vergangenem Jahr werden die zwei knapp 4300 Meter langen Tunnelröhren unter der Stadt Rastatt gebohrt. Sie sind Teil des Ausbaus zwischen Karlsruhe und Basel für das europäische Hochgeschwindigkeitsnetz. Landesverkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) will, dass nun an anderer Stelle schneller gebaut wird: "Das Gesamtprojekt sollte auf jeden Fall bis 2035 abgeschlossen sein." dpa

Wir benötigen Ihre Einwilligung, um die Karte von Google Maps anzuzeigen

Hier kann mit Ihrer Einwilligung ein externer Inhalt angezeigt werden, der den redaktionellen Text ergänzt. Indem Sie den Inhalt über „Akzeptieren und anzeigen“ aktivieren, kann die Google Ireland Limited Informationen auf Ihrem Gerät speichern oder abrufen und Ihre personenbezogenen Daten erheben und verarbeiten, auch in Staaten außerhalb der EU mit einem niedrigeren Datenschutz Niveau, worin Sie ausdrücklich einwilligen. Die Einwilligung gilt für Ihren aktuellen Seitenbesuch, kann aber bereits währenddessen von Ihnen über den Schieberegler wieder entzogen werden.  –  Datenschutzerklärung

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.