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Verstoß gegen Kodex
17.07.2018

Nutella-Werbung zur WM: Grüne reichen Beschwerde beim Werberat ein

Die Grünen kritisieren die Nutella-Werbung währen der Fußball-WM.
Foto: Marcus Brandt, dpa (Archiv)

Die Grünen haben Beschwerde gegen die Nutella-Werbung zur Fußball-Weltmeisterschaft eingelegt.

"Rote Karte für Nutella von Ferrero", forderte die Bundestagsabgeordnete Renate Künast am Dienstag. Sie wirft dem Unternehmen vor, die Fußball-WM zu nutzen, um Süßigkeiten an Kinder zu vermarkten. Deshalb hat sie gemeinsam mit Fraktionskollege Harald Ebner Beschwerde beim Deutschen Werberat eingereicht, der Selbstkontrolleinrichtung der Werbeindustrie.

In dem Brief begründen die Abgeordneten, warum die Werbung des Süßigkeitenherstellers Ferrero ihrer Meinung nach gegen den Kodex für Werbung von Lebensmitteln und vor Kindern verstößt. Bei einer Sammelpunkte-Aktion sei beispielsweise für einen Fußball der Kauf von 35 Gläsern Nutella nötig gewesen. Das entspreche "15,75 Kilogramm Nuss-Nougat-Creme, neun Kilogramm Zucker, fünf Kilogramm Fett, 85.000 Kilokalorien und 97,65 Euro".

Grüne: Nutella vermittelt Kindern ein falsches Bild

"Die Produkte von Ferrero sind übermäßig zuckerhaltig, erhöhen somit erwiesenermaßen das Risiko für Übergewicht und Diabetes-Erkrankungen", kritisieren die Abgeordneten in dem Brief. "Dagegen wird insbesondere Nutella in diversen TV-Spots als geeigneter Frühstücksaufstrich beworben." Doch Produkte wie Nutella seien mit einer gesunden und ausgewogenen Ernährung nicht zu vereinbaren.

Außerdem kritisieren sie, dass in der Werbung für die Sammelpunkte-Aktion Kinder auftauchen, mit denen sich viele Gleichaltrige identifizieren könnten. Zudem seien die Nationalspieler auf Sammelkarten abgebildet. Dadurch werde das "besondere Vertrauen ausgenutzt, das Kindern ihren Idolen entgegenbringen".

Die beiden Abgeordneten fordern, dass der Werberat die Werbung stoppt und Ferrero Deutschland abmahnt. "Nichts gegen das Produkt - wer es mag, soll es essen - aber man darf Kindern nicht suggerieren, dass das irgendetwas mit sportlich-aktiv-gesund zu tun hat.", sagt Ebner.

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