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Arbeitswelt
23.05.2022

Outing im Büro: "So ein Doppelleben kostet Kraft"

Bahnchef Richard Lutz (links) hat mit Personalchef Martin Seiler bereits vergangenes Jahr einen ICE präsentiert, der zum Zeichen der Toleranz mit einer Regenbogenfahne geschmückt ist.
Foto: Annette Riedl, dpa (Archiv)

Plus Viele Schwule und Lesben behalten ihre sexuelle Orientierung im Job für sich – und leiden darunter. Doch Unternehmen werben längst gezielt um sie – manchmal wohl aus Kalkül.

„Darf ich mich im Vorstellungsgespräch outen?“ Eine Frage, die Michael Lauk auf der Job- und Karrieremesse sticks & stones von einer Interessentin gestellt bekam. Lauk vertritt den 130.000 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zählenden Konzern Bertelsmann regelmäßig auf der Messe, auf der sich am 11. Juni in Berlin wieder mehr als 80 LGBT-freundliche Arbeitgeber präsentieren werden – die englische Abkürzung steht für Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender. Seine Antwort: „Das bleibt dir überlassen. Uns geht es um dein Talent und dein Profil. Für uns ist die sexuelle Orientierung nicht von Belang, sie spielt bei der Stellenbesetzung keine Rolle.“

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