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Autobranche
11.05.2022

Die Zulieferer-Industrie steckt in der Klemme des Strukturwandels

Die gesamte Branche war schon vor der Corona-Pandemie und dem Kriegsausbruch in einem gewaltigen Strukturwandel.
Foto: Tom Weller, dpa (Symbolbild)

Plus Corona und der Ukraine-Krieg verschärfen die gewaltige Transformation in der Autoindustrie. Die Hersteller machen gute Gewinne, die Zulieferer haben nicht unbedingt etwas davon.

Die Autoindustrie ist der Dreh- und Angelpunkt des Unternehmens Hirschvogel aus Denklingen nahe Landsberg am Lech. Rund 6300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten weltweit daran, Bauteile herzustellen, die später in Fahrzeuge montiert werden. Rund 2000 davon sind bei Hirschvogel in Denklingen selbst beschäftigt, rund 1000 im nahen Schongau. Die Fabrikhallen erfüllt ein ständiges Wummern. Stockwerkhohe Pressen formen aus massivem Stahl und Aluminium präzise und feste Teile, die beispielsweise im Antriebsstrang nötig sind. Was nach klassischer Industrie aussieht, wird von einem rasanten Wandel und einer hohen Innovationsbereitschaft nach vorne getrieben: Das Auto wird gerade neu erfunden. Der Elektroantrieb löst immer stärker den Verbrenner ab.

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