Auch die Augsburger BMK-Group steht auf der Liste der „begehrtesten Arbeitgebern Deutschlands“.Foto: Silvio Wyszengrad
Anmerkung der Redaktion: Dieser Text zählt bei unseren Leserinnen und Lesern zu den beliebtesten Stücken und wird deshalb immer wieder ausgespielt.
Wie sicher ist mein Arbeitsplatz, wie gut verdiene ich und wie kann ich mich in der Firma weiterentwickeln? Solche Fragen stellen sich viele Arbeitnehmer – und von der Antwort ist oft abhängig, wie wohl sie sich auf ihrer Arbeitsstelle fühlen. Ein Institut hat nun untersucht und ermittelt, in welchen Unternehmen in Deutschland besonders gute Zustände herrschen und die „begehrtesten Arbeitgeber“ gekürt. In der umfangreichen Liste finden sich auch zahlreiche Unternehmen aus Bayern – wir haben eine Auswahl davon gesammelt.
Erstellt hat die Liste der begehrtesten Arbeitgeber das F.A.Z.-Institut in Frankfurt am Main. Bewertet wurden die sieben Themengebiete Arbeitsplatzsicherheit, Arbeitszeiten, Gehaltsstruktur, Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, Kommunikation, Familienfreundlichkeit und Zusatzleistungen. Teil der Untersuchung waren rund 16.000 Unternehmen. Alle, die eine überdurchschnittliche Bewertung erhalten haben, dürfen nun das Zertifikat „Deutschlands begehrteste Arbeitgeber 2025“ nutzen.
Osram aus München wird in einer Studie zu Arbeitsbedingungen gut bewertet.Foto: Rene Rupprecht, dpa
Allianz, Segmüller oder Osram: Diese Unternehmen sind 2025 wohl gute Arbeitgeber
Aus Bayern sind viele bekannte Unternehmen dabei. Dazu zählen die Allianz, Dachser M-Net, Segmüller, Osram, die Hypo Vereinsbank oder diverse Banken. Aber auch lokale Kliniken und Hotels sind dabei. Aus Augsburg und der Region sind unter anderem die BMK Group und Patrizia sowie Fendt-Caravan, Möbel Inhofer und Peri dabei. Im ländlichen Raum Bayerns haben es unter anderem die Bäckerei Brothaus aus Burgbernheim in Mittelfranken, der Infrastrukturbauer JR Rädlinger aus Cham in der Oberpfalz, das Bauunternehmen Max Bögl aus Sengenthal in der Oberpfalz oder der Pflege- & Seniorenheimbetreiber Pichlmayr aus Eggenfelden in Niederbayern auf die Liste geschafft.
Das F.A.Z. Institut, das die Studie verantwortet, ist eine Tochterfirma der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Bei der Untersuchung hat auch die Beratungsfirma Service Value aus Köln mitgearbeitet. Der Mitteilung des F.A.Z. Instituts zufolge misst und erklärt das Unternehmen „mit wissenschaftlich fundierten Methoden den Zusammenhang zwischen Kunde, Mitarbeiter oder Partner und Unternehmen und deckt betriebswirtschaftliche Service-Effekte auf“.
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