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Energie-Kolumne
16.11.2022

Kann ich mein Haus mit Wärmepumpe heizen?

Sie sieht man häufig in Neubausiedlungen: Die Luft-Wasser-Wärmepumpe entzieht ihrer Umgebung Wärme und wandelt sie in Heizenergie um.
Foto: Laura Ludiwg, dpa

Plus Die Vorlauftemperatur der Heizanlage ist entscheidend. Doch auch alte Häuser kann man nachrüsten - so geht's.

Mehr und mehr Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer wollen weg von Gas und Öl. Sofern die Voraussetzungen stimmen, bietet sich als klimafreundliche Alternative die Wärmepumpe an. Wärmepumpen gewinnen Wärme aus der Umgebungsluft, dem Grundwasser oder dem Erdreich. Prinzipiell kann man damit jedes Haus warm bekommen. Wird dafür aber eine hohe Vorlauftemperatur im Heizkreislauf benötigt, verbraucht die Wärmepumpe viel Strom, arbeitet damit weniger effizient und braucht viel teuren Strom. In gut gedämmten Häusern lässt sich die Vorlauftemperatur meist auf unter 50 Grad Celsius senken. Auch Wand-, Decken oder Fußbodenheizungen erlauben niedrige Vorlauftemperaturen.

Doch selbst wenn die Voraussetzungen nicht ideal sind, ist unter Umständen der Einsatz einer Wärmepumpe sinnvoll. Denn Wärmepumpen wurden ständig weiterentwickelt. Neuere Modelle arbeiten deutlich effizienter als ihre Vorgänger und liefern daher heute auch in Immobilien gute Ergebnisse, die früher als nicht wärmepumpentauglich galten. Um herauszufinden, ob das eigene Haus geeignet für eine Wärmepumpe ist, kann man in diesem Winter an seiner bestehenden Heizungsanlage die Vorlauftemperatur überprüfen. Entweder man liest dafür an den kältesten Tagen regelmäßig die Vorlauftemperatur im Heizkeller ab oder man begrenzt die Vorlauftemperatur in der Heizungsregelung. Wenn man mit einer maximalen Vorlauftemperatur von 50 Grad Celsius durch den Winter kommt, dann ist das bestehende Haus mit seinem Heizungssystem für eine Wärmepumpe geeignet.

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