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Finanzmarkt
25.03.2023

Biden sieht keine dramatische Verschärfung der Bankenkrise

«Diese mittelgroßen Banken müssen überleben können, und ich denke, sie werden das schaffen», sagt US-Präsident Joe Biden mit Blick auf die Anfang März losgebrochene Bankenkrise.
Foto: Andrew Harnik/AP, dpa

Vom Silicon Valley bis nach Zürich: Die Schieflage gleich mehrerer Banken erschüttert den Finanzmarkt. Der US-Präsident zeigt sich beschwichtigend - es gebe im Zweifel weitere Sicherheitsmechanismen.

Angesichts der Turbulenzen im Bankensektor bemüht sich US-Präsident Joe Biden um eine Entspannung der Lage. "Ich denke, es wird eine Weile dauern, bis sich die Dinge beruhigen, aber ich sehe nichts am Horizont, das kurz vor dem Explodieren ist", sagte Biden gestern bei einem Besuch im Nachbarland Kanada. Er verstehe, dass es Unbehagen gebe. "Diese mittelgroßen Banken müssen überleben können, und ich denke, sie werden das schaffen", sagte Biden. Er deutete an, dass die US-Regierung bei Bedarf weitere Maßnahmen ergreifen werde.

Auslöser der Anfang März losgebrochenen Bankenkrise war die Abwicklung des auf die Kryptobranche ausgerichteten US-Finanzkonzerns Silvergate Capital. Ein paar Tage später wurde das auf Start-up-Finanzierungen spezialisierte US-Kreditinstitut Silicon Valley Bank unter die Kontrolle der US-Einlagensicherung FDIC gestellt und geschlossen. Weitere kleine Geldhäuser gerieten ebenfalls ins Straucheln, die Signature Bank brach komplett zusammen. International machte zudem die Not-Übernahme der Schweizer Credit Suisse durch die UBS Schlagzeilen.

Im Falle der Silicon Valley und der Signature Bank garantierte die US-Regierung Einlagen über die gesetzliche Sicherungsgrenze von 250.000 Dollar hinaus. US-Finanzministerin Janet Yellen signalisierte bereits, dass dies auch für den Fall möglich sei, dass weitere Banken scheitern sollten. Ähnlich äußerte sich nun Biden. Wenn es mehr Instabilität gebe, könnte die FDIC noch einmal so handeln, wie sie es bereits getan habe, sagte er.

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