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"Let that sink in": Elon Musk beliebt zu scherzen

Glosse Von Matthias Zimmermann
27.10.2022

Die Twitter-Mitarbeiter können aufatmen: Der Tesla-Gründer trägt ein Waschbecken in ihr Hauptquartier – und nimmt beim Rausgehen kein Mobiliar mit.

Bilderbücher sind für kleine Kinder faszinierend. Sie können eine Geschichte verstehen, selbst wenn sie noch nicht lesen können. Elon Musk wird mitunter ein kindlich-impulsives Verhalten nachgesagt. Ganz sicher hat er auch reichlich Fantasie. Und wenn er sich vorstellt, wie toll es wäre, mit Elektroautos zu fahren oder Raketen ins All zu schießen, dann macht er sich einfach daran, diese Ideen zu verwirklichen. Weil er schlicht nicht verstehen kann, warum das unmöglich sein sollte.

Aber der reichste Mann der Welt ist auch ein guter Geschichtenerzähler. Andere würden sagen Selbstdarsteller. Und Bildergeschichten erzählt man heute im Internet. Alle Welt diskutiert darüber, ob und wie Musk nun Twitter übernimmt? Bitte sehr, Musk veröffentlicht bei Twitter ein Video, auf dem er mit einem weißen Waschbecken in der Hand ins Twitter-Hauptquartier marschiert.

Elon Musk ist ein Geschichtenerzähler

"Entering Twitter HQ – let that sink in!" schrieb er dazu, auf Deutsch in etwa "Gehe ins Twitter Hauptquartier – lasst das auf euch wirken". Sink ist aber auch das englische Wort für Waschbecken. Also könnte man auch übersetzen "Lasst dieses Waschbecken rein". Wie lustig die Twitter-Beschäftigten die Aktion fanden, ist nicht bekannt. Immerhin hat Musk das Unternehmen ziemlich schlecht geredet, bevor er jetzt, vor der quasi erzwungenen Übernahme, wieder schwärmte, was für ein Potenzial er noch sehe. Feuern wollte er auch einen Großteil der Belegschaft. Da kann es nicht schaden, wenn man wieder etwas gute Laune macht.

Was Musk den Twitter-Beschäftigten persönlich sagte, twitterte er nicht. Aber die Geschichte vom coolen neuen Chef mit vielen Ideen muss ja auch erst mal nach draußen wirken, der Aktienkurs soll wieder steigen. Und immerhin: So weit bekannt, hat Musk zumindest nichts rausgetragen. Das Bild wäre dann doch eindeutig problematisch gewesen.

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