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Habeck verbreitet Heizungs-Panik

Kommentar Von Stefan Stahl
10.04.2023

Der Bundeswirtschaftsminister verunsichert seit Wochen die Bürger und will sie auch noch erziehen. Das ist ein abschreckendes Beispiel schlecht gemachter Politik.

Heizen ist ein sensibles Thema. Denn der Einbau einer neuen Anlage kann teuer, für viele zu teuer werden. Oft schwingt die Angst mit, durch staatliche Vorgaben finanziell überfordert zu werden. Dabei ist die Welt des neuen, klimafreundlicheren Heizens ein weites Feld. Vor- und Nachteile von Wärmepumpen sind für manche Bürgerinnen und Bürger ein Buch mit sieben Siegeln. Politisch muss beim Heizen mit Samthandschuhen und nicht mit dem Dampfhammer gearbeitet werden. Das hat lange mit Robert Habeck ausgerechnet ein Politiker nicht verstanden, der für seinen komplizierte Sachverhalte verständlich erläuternden Stil gerühmt wurde. Doch der Grüne sprach plötzlich Wählerinnen und Wähler nicht wie gewohnt empathisch, sondern chaotisch-dramatisch an. Der Bundeswirtschaftsminister hat somit zu lange den Eindruck erweckt, alle Menschen würden gezwungen, ihre alten Heizungen für viel Geld gegen umweltverträglichere auszutauschen.

Habeck bringt Bürger gegen sich auf

Habeck verscherzte es sich mit Bürgern, die grundsätzlich gewillt sind, ihren Beitrag zur Verbesserung des Klimas zu leisten. Selbst im eigenen Wähler-Klientel stiftete er Unruhe. Der Politiker brachte ohne Not eine große Gruppe gegen sich auf. Das hätte ihm klar sein müssen, wird doch von den rund 41 Millionen Haushalten in Deutschland in fast jedem zweiten mit Erdgas geheizt. Noch nutzt nur eine kleine Minderheit Wärmepumpen.

Erst durch innerkoalitionäre Energieleistungen wurde Habeck von SPD und FDP deutlich runtergekühlt. Dabei bleibt offen, wie genau der Umstieg von fossilen Heizungen auf Wärmepumpen sozial abgefedert werden soll. Das ist für viele Menschen aber der wesentliche Punkt. Auch wirkt unklar, woher Habeck die Unmengen an grünem Strom nehmen will. Da verwundert es nicht, dass gerade ältere Menschen sich noch einmal eine neue Gasheizung einbauen lassen, um auf der sicheren Seite zu sein.

Habeck agiert von oben herab

Und was macht der Grünen-Politiker? Er belehrt diese Menschen auch noch und warnt sie von oben herab vor Torschlusspanik. Dabei hat er selbst Panik verbreitet. Die Heizungswende ist ein abschreckendes Beispiel einer handwerklich schlecht gemachten Politik.

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