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Hyperloop: Erst einmal Bahn und E-Auto flottbekommen!

Kommentar Von Michael Kerler
19.08.2023

Forscher testen in München mit dem Hyperloop ein Fortbewegungsmittel der Zukunft. Deutschland muss aber erst einmal seine Bahn und das Ladenetz für das E-Auto zum Laufen bekommen.

Forscherinnen und Forscher sollte man in ihren Ideen nicht aufhalten. Vieles, wie die Röhrenbahn Hyperloop, für die eine 24 Meter lange Teststrecke gerade in München vorgestellt worden ist, mag himmlisch-futuristisch anmuten. Der US-Unternehmer Elon Musk hat es aber bereits geschafft, Raketen billiger zu machen und als privates Unternehmen den Weltraum zu erschließen. Das E-Auto Tesla revolutioniert die Mobilität. Mag sein, dass eine Hyperloop-Röhre deshalb eines fernen Tages Metropolen auf dem weiten amerikanischen Kontinent oder in der arabischen Wüste verbindet. 

Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume (CSU) und Bayerns Ministerpräsident Markus Söder während der Eröffnung der Hyperloop-Teststrecke in der Transportkapsel.
Foto: Peter Kneffel, dpa

Deutschland indes muss erst seine Bahn und die Autoinfrastruktur in Ordnung bringen. Der Zukunftsbahnhof Stuttgart 21 ist noch immer eine einzige Baustelle, ICEs sind bundesweit reihenweise verspätet. Die Einführung eines Deutschlandtakts bis 2070 ist nicht wirklich befriedigend. Der Hyperloop wird all diese Probleme nicht lösen. 

E-Mobilität: Reicht die Zahl an Ladesäulen?

Gut, dass langsam die E-Mobilität Fahrt gewinnt. Nimmt die Zahl an Fahrzeugen in den kommenden zehn Jahren zu, muss sich erweisen, ob sich in den Städten, auf den Dörfern, an Einkaufszentren und Unternehmen genügend Ladesäulen befinden. Noch sieht es nicht danach aus. 

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