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Fastfood
22.08.2023

Subway soll verkauft werden – für fast 10 Milliarden Dollar

Die Sandwich-Kette Subway soll verkauft werden.
Foto: Rolf Vennenbernd, dpa

Subway könnte bald verkauft werden. Ein Investor bietet offenbar 9,6 Milliarden Dollar für die Fastfood-Kette.

Subway ist eine der größten und bekanntesten Fastfood-Ketten der Welt. Seit seiner Gründung im Jahr 1965 ist sie in Familienbesetz. Doch nun plant der Finanzinvestor Roark Capital die Übernahme der Sandwich-Kette. Er ist bereits Eigentümer der Fast-Food-Ketten Arby's und Buffalo Wild Wings. Wie das Wall Street Journal berichtet, soll der Investor etwa 9,6 Milliarden Dollar für Subway zahlen. Noch in dieser Woche könnte der Verkauf über den Tisch gehen.

Subway-Verkauf deutet sich schon seit Längerem an

Bereits im Februar gab Subway bekannt, dass das Unternehmen einen Verkauf prüfe. Anfang Februar wurde die 50-prozentige Beteiligung des 2021 verstorbenen Gründers Peter Buck in die wohltätige Stiftung der Familie übertragen. Nach diesem Schritt würden bei einem Verkauf des Anteils keine Steuern anfallen, was als weiterer Hinweis auf einen bevorstehenden Verkauf gewertet werden kann. Laut Reuters sollen auch die Finanzinvestoren TDR Capital und Sycamore Partners Gespräche über ein gemeinsames Angebot für Subway führen.

Subway zählt zu größten Fastfood-Ketten weltweit

Mit mehr als 37.000 Filialen in 100 Ländern zählt Subway zu den größten Fastfood-Ketten weltweit. Wie die Wirtschaftswoche berichtet, betreiben Subways Franchisenehmer in Deutschland knapp 700 Filialen. Der Umsatz hierzulande wurde laut dem Magazin Foodservice im Jahr 2021 auf 255 Millionen Euro geschätzt. Damit gehört Subway auch in Deutschland zu den größten Gastronomie-Unternehmen, liegt allerdings weit hinter McDonald's. Dieser betreibt mehr als doppelt so viele Filialen und machte 2021 3,5 Milliarden Euro Umsatz.

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Gemessen an den Standorten ist Subway die größte Restaurantkette in den USA. Allerdings ging der Umsatz in den vergangenen Jahren zurück. Subway war insbesondere in den USA unter Druck geraten. Viele Filialen der Sandwich-Kette mussten schließen. Laut der ehemaligen Vorstandchefin Suzanne Greco lag das vor allem an der sinkenden Qualität.