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  3. Wirecard-Affäre: Richter nimmt Ex-Wirecard-Chef Braun kräftig in die Mangel

Wirecard-Affäre
16.02.2023

Richter nimmt Ex-Wirecard-Chef Braun kräftig in die Mangel

Laut dem Kronzeugen der Staatsanwaltschaft war der frühere Wirecard-Vorstandschef Markus Braun ein "absolutistischer CEO".
Foto: Peter Kneffel, dpa

Plus Im Wirecard-Prozess muss sich der frühere Chef Markus Braun unangenehmen Fragen stellen. Frühere Äußerungen über eigenes Versagen sorgen für Erklärungsbedarf.

Es wird ungemütlich für Markus Braun. Die Gesichtsfarbe des 53-Jährigen wirkt zunehmend rötlich. Er presst die Hände vor dem leicht nach vorn gebeugten Oberkörper immer wieder aufeinander, um so zumindest etwas Druck abzulassen. Der frühere Wirecard-Chef sieht sich am Donnerstag in München stundenlang bohrenden Nachfragen des Richters Markus Födisch ausgesetzt. Nun kann der Angeklagte nicht mehr wie am Montag weitgehend allein in dem bunkerartigen Gerichtssaal unter dem Gefängnis in Stadelheim Brauns Welt ausholend erklären. Nun muss er sich allerlei lästigen Widerworten erwehren. 

Das sollte eine neue Erfahrung für einen Manager wie ihn sein, der es einst als Vorstandsvorsitzender des Online-Zahlungsdienstabwicklers gewohnt war, selbst die Fragen zu stellen. CEOs, wie solche Bosse auf Englisch kurz heißen, werden ungern unterbrochen, weder von Journalisten noch Juristen. Doch heute ist es so weit. Födisch lässt Braun keine rhetorischen Ausweichmanöver durchgehen und gibt dem schräg rechts von ihm sitzenden Angeklagten ohne Vorwarnung zu bedenken: "Sie haben jetzt in vielen Worten das Gleiche gesagt wie vorher, nämlich gar nichts." Es sei zu spüren, dass es sich um einen Profi handele, der mit der Presse zu tun hatte. Das sitzt. Braun lächelt minimal dosiert, Journalistinnen und Journalisten amüsieren sich ausgiebig.

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