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Depression
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Richtiger Umgang mit Depressiven: Das hilft

Leidet ein Mensch an Depressionen, ist es wichtig, dass er von Angehörigen und Freunden die richtige Unterstützung bekommt. Daher sollten Nahestehende sich gut über die Krankheit informieren.
Foto: Julian Stratenschulte (dpa)

Was ist hilfreich, wenn Freunde und Angehörige depressiv sind? Wie verhält man sich am besten? Eine Depression beeinträchtigt nicht nur den Betroffenen selbst.

Wenn ein guter Freund oder Angehöriger depressiv ist, sind viele Menschen unsicher, wie sie sich verhalten sollen. Ein Patentrezept gibt es zwar nicht. Aber ein paar Dinge, die im Umgang mit der Erkrankung hilfreich sein können, lassen sich beachten. Diese Tipps gibt das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) in einer neuen Patienteninformation für den Umgang mit Depressiven.

Umgang mit Depressiven: Das können Sie tun

Am wichtigsten ist, den Betroffenen ernst zu nehmen und Verständnis zu haben. Das wird in der Patienteninformation des ÄZQ zum Umgang mit Depressiven betont. Wie bei jeder anderen Erkrankung, die man an Freunden oder Angehörigen feststellt, sollte man auch bei einer Depression den Betroffenen dazu ermutigen, sich professionelle Hilfe zu suchen.

Auch im Alltag kann man Depressive unterstützen. Mit kleinen Unternehmungen bereitet man depressiven Freunden oder Angehörigen eine Freude. Die Möglichkeiten dazu sind vielseitig: zum Beispiel gemeinsam Spaziergänge machen oder Musik hören.

Viele von Depressionen Betroffene haben laut dem ÄZQ auch Angst davor, als verrückt zu gelten - als Freund oder Angehöriger sollte man ihm unbedingt vermitteln, dass das nicht der Fall ist. Niemand trägt die Schuld an der Erkrankung, die Ursachen sind vielfältig, und sie kann jeden treffen, betont das ÄZQ.

Depression im Alltag: So verhalten Sie sich richtig

Eine Depression beeinflusst den Alltag. Das betrifft nicht nur Depressive selbst, sondern auch das Zusammenleben mit anderen. So ist die Stimmung oft gedrückt, der Betroffene verliert seine Interessen und Freude, er ist antriebsschwach und wird leicht müde, heißt es in der Patienteninformation.

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Menschen mit Depressionen haben auch ein geringeres Selbstwertgefühl, Angst vor der Zukunft, Schlafstörungen, kaum Appetit und andere körperliche Beschwerden wie Magen-Darm-Probleme oder ein Druckgefühl im Hals und in der Brust.

Als Freund oder Angehöriger sollte man sich über die Krankheit informieren und darauf einzustellen, dass die Behandlung einer Depression Zeit braucht. Wichtig ist auch, trotz der Erkrankung des Freundes oder Angehörigen auf sich selbst Acht zu geben und zum Beispiel eigene Hobbys nicht zu vernachlässigen. dpa/tmn/sh

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