Newsticker
Corona-Gipfel: Bundesweit 2G für Handel und Freizeit - auch für Geimpfte Beschränkungen
  1. Startseite
  2. Wissenschaft
  3. Fasten: Die Fastenzeit endet zu Ostern: Bloß nichts überstürzen!

Fasten
ANZEIGE

Die Fastenzeit endet zu Ostern: Bloß nichts überstürzen!

Die Fastenzeit ist vorbei, aber muss man es deswegen gleich wieder übertreiben mit dem Konsum?
Foto: AOK

Die Fastenzeit ist nach 40 Tagen zu Ende. Wer durchgehalten hat, freut sich nun, nicht mehr verzichten zu müssen. Aber Vorsicht: Der Körper braucht eine gewisse Umstellungszeit.

Seit Karsamtag ist die Fastenzeit zu Ende. Zwar wird die Fastenzeit heutzutage eher locker gesehen. Der eine verzichtet auf Süßigkeiten, der andere auf Alkohol, wieder ein anderer lässt den Fernseher aus – jeder schränkt sich nach seinem Gusto bis Ostern ein, oder auch nicht. Aber es gibt auch Menschen, die auf mehr verzichtet haben.

Fastenzeit nach 40 Tagen vorbei: Darauf sollten Sie achten

Egal ob streng nach Vorschrift oder nur mit Verzicht auf Genussmittel, Allgemeinmediziner und Gesundheitsexperte Dr. Michael Schuldlos warnt nach der Fastenzeit vor einer überstürzten Rückkehr zu alten Essgewohnheiten: „Der Körper befindet sich in einem Notprogramm. Sie sollten sich langsam herantasten und mit leichter Kost beginnen.“ Das Fastenbrechen sollte zwei bis vier Tage dauern, dann hat sich der Körper erholt.

Nach der Fastenzeit: Ostern ist eine Gefahr

„Wichtig sind leicht verdauliche Lebensmittel und viel Flüssigkeit“, rät er für die Übergangsphase nach der Fastenzeit. In jedem Falle stellt das Osteressen eine Herausforderung dar. Das haben Osterhase und Weihnachtsmann gemeinsam, sie bringen Deftiges und Süßes. Für alle, die nach der Fastenzeit Gefahr laufen in alte Gewohnheiten zu verfallen, hat Schuldlos noch einen Rat: „Genießen Sie das Essen bewusster. Nehmen Sie sich Zeit und Kauen Sie ausgiebig.“ (AZ)

Lesen Sie dazu auch
Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.