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  3. Herzstiftung: Herzrasen ist nicht immer lebensgefährlich

Herzstiftung
09.06.2017

Herzrasen ist nicht immer lebensgefährlich

Schlägt das Herz plötzlich unregelmäßig oder ohne Grund besonders schnell, ist die Sorge oft groß. Dabei muss Herzrasen nicht gefährlich sein.
Foto: Symbolbild: Picture-Factory - Fotolia

Plötzlich fängt das Herz an, immer schneller zu schlagen. Oder es klopft seltsam unregelmäßig. Herzrasen wirkt schnell bedrohlich - dabei ist es nicht in jedem Fall gefährlich.

Wird der Herzschlag schneller, so kann das völlig normal sein. Aufregung lässt die Herzfrequenz ansteigen, ebenso wie Sport. Doch manchmal tritt Herzrasen ganz plötzlich und ohne ersichtlichen Grund auf.

Die Deutsche Herzstiftung definiert Herzrasen als "hohe Herzfrequenzen von z. B. über 140 Schlägen/min" und rät dazu, solche Fälle mit einem Arzt abzusprechen. Denn der schnelle Herzschlag muss nicht gefährlich sein, kann aber ein Symptom von Herzkrankheiten sein.

Herzrasen: Erhöhte Herzfrequenz muss nicht gefährlich sein

Rund eine Million Menschen in Deutschland leidet unter Vorhofflimmern. Das ist eine der häufigsten Herzerkrankungen, die sich durch Herzrasen äußern können.

Das ist nicht ungefährlich, denn Vorhofflimmern erhöht das Schlaganfall-Risiko. Wenn die Blutströmung in den Vorhöfen stark durcheinander gerät, können sich dort nämlich Blutgerinnsel bilden. Auch, wenn das Herzrasen vom Vorhofflimmern kommt, ist das noch kein Zeichen für Lebensgefahr - die Deutsche Herzstiftung betont, dass die Medizin heute viel zur Vorbeugung tun kann.

Wann ist Herzrasen gefährlich: Deutsche Herzstiftung bietet Checkliste an

Doch Herzrasen muss gar nicht so gefährlich sein, auch, wenn es sich oft bedrohlich anfühlt. Es kann auch an einer gutartigen Herzerkrankung liegen. Nach Experten-Schätzung liegen diese bei rund 100.000 Menschen mit Herzrasen in Deutschland vor. Viele gutartige Herzleiden können außerdem effektiv behandelt und teils sogar geheilt werden.

Um abzuklären, ob das Herzrasen im Einzelfall nun gefährlich ist oder nicht, ist ein Arztbesuch notwendig. Die Deutsche Herzstiftung bietet auf ihrer Homepage eine Checkliste zum Download an, die ausgefüllt zur Sprechstunde mitgenommen werden sollte. In der Arztpraxis kann dann ein einfaches EKG durchgeführt werden, damit der Arzt feststellen kann, was das Herzrasen ausgelöst hat und wie weiter vorgegangen werden soll. sh

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