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Kindergesundheit
10.06.2016

Enges Einwickeln: Pucken kann bei Babys zu Hüftschäden führen

Pucken soll Babys beruhigen. Doch nicht bei jedem Kind wirkt es.
Foto: Symbolbild: Daniel Karmann (dpa)

Pucken, so heißt das enge Einwickeln von Säuglingen mit Tüchern bis zum Hals. Es soll Babys beruhigen - doch laut einer Expertin kann das Einwickeln auch zu Hüftschäden führen.

Pucken ist eine Wickeltechnik, die Babys beruhigen soll. Befürworten sagen, dass das enge Einwickeln mit Tüchern Kinder an die Zeit im Mutterleib erinnert. Kinderorthopädin Tamara Seidl aber warnt vor den Risiken, die Pucken mit sich bringt. Denn das enge Einwickeln könne zu Fehlstellungen der Hüfte führen, erklärte die Expertin der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (Degum). Das enge Einwickeln von den Füßen bis zum Hals bewirke, dass das natürliche Wachstum der Hüfte eingeschränkt wird.

Pucken: Ohne Bewegungsfreiheit droht eine Fehlstellung der Hüfte

In vergangenen Jahren, so Seidl, hätten Hebammen das Pucken verstärkt Eltern von Schreikindern empfohlen. Falls aber zu starke Kräfte auf die Kinderhüfte wirken, kann das Gelenk nicht normal ausreifen - unbehandelt kann das dazu führen, das Kinder später hinken. Seidl kritisiert die Art des Einwickelns, bei der die Beine gestreckt aneinandergedrückt werden. Als unbedenklich empfindet sie den Puck-Sack, der nur am Oberkörper eng anliegt.

Seidl beruft sich auf Erfahrungen aus Japan und der Türkei, da es nach ihren Angaben keine Daten aus Deutschland zu dem Thema gibt. In diesen Ländern sowie in Kanada ist bereits belegt worden, dass Pucken ein großer Risikofaktor ist, was Hüftprobleme bei Säuglingen angeht. Der Sprecher des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte, Jakob Maske, sieht das nicht ganz so streng wie Seidl. "Pucken ist nicht gleich pucken", so Maske. Es könne beim Ein- und Durchschlafen helfen - solang dem Kind nicht jegliche Bewegungsfreiheit genommen wird. dpa/sh

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