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Zeitumstellung

24.03.2015

So starten Sie fit in die Sommerzeit

Die Zeitumstellung macht viele Menschen müde und schlapp.
Bild: Patrick Pleul (dpa)

Eine Stunde früher aufstehen, eine Stunde weniger Schlaf - die Umstellung zur Sommerzeit bringt viele Menschen aus dem Takt. Dagegen kann zum Glück gehandelt werden.

Viele Menschen werden von der Umstellung zur Sommerzeit belastet. Wenn die Uhren von Samstag auf Sonntag umgestellt werden, fängt jeder Tag auf einmal eine Stunde früher an. Schlafforscher Prof. Jürgen Zulley weiß, wie Müdigkeit vorgebeugt und einer Belastung durch die Zeitumstellung entgegengewirkt werden kann. Auch das frühere Aufstehen in der Sommerzeit ist so kein Problem mehr.

Die Sommerzeit kommt: Das hilft

Der erste Tipp zur Zeiteinstellung ist gar nicht so schwer: Es hilft, am Samstag schon eine halbe Stunde früher aufzustehen, und die Mahlzeiten und das Schlafengehen ebenfalls eine halbe Stunde früher anzusetzen. Dann ist es für den Körper nicht mehr ganz so extrem, wenn sich durch die Sommerzeit alles um eine Stunde verschiebt. Wenn am Sonntag ebenfalls früh aufgestanden und gegessen wird, ist die Einstellung auf die Sommerzeit am Montag, wenn die Arbeit wieder losgeht, nicht mehr ganz so schlimm.

Ein Nickerchen hilft doch bestimmt bei der Zeitumstellung? Nein, ganz im Gegenteil. Es verhindert nämlich, dass man abends früh ins Bett geht. Ein paar Stunden Schlaf am Sonntag nachmittag machen die Sommerzeit am Montagmorgen schlimmer. Der Körper muss sich umstellen können - dafür braucht er in der Regel ein bis zwei Tage. Und wenn es am Montag beim Aufstehen draußen wieder dunkel ist, bitte nicht ärgern. Stattdessen sollte das Licht angemacht werden, damit man schneller wach wird. Musik hilft dabei, dass die Laune nach dem Aufwachen auch in der Sommerzeit gut bleibt. dpa/tmn/sh

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