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Liebe und Beziehung

13.01.2015

US-Studie: Ehe macht glücklich - wenn die Partner Freunde sind

Die Ehe macht glücklich und zufrieden.
Bild: Friso Gentsch, dpa

Verheiratete sind glücklicher - das haben Sozialforscher immer wieder festgestellt. Doch warum macht die Ehe glücklich und zufrieden, und was muss sie leisten können?

Vielleicht neigen glücklichere Menschen eher zur Heirat, so eine These. Vielleicht macht der Bund des Lebens aber auch glücklich und zufrieden. Die "Nationale Agentur für Wirtschaftsforschung" (NBER) in Cambridge im US-Bundesstaat Massachusetts hat sich damit befasst, wie eine Ehe aussehen muss, damit sie wirklich glücklich macht.

Das Ergebnis der Studie war eindeutig. John Helliwell von der "Vancouver School of Economics" erklärt, dass die Ehe besonders dann Vorteile habe, wenn Menschen stärker unter Stress stehen. Verheiratete Paare können besser mit Stress und anderen schwierigen Lebenssituationen umgehen. Das trifft auf Menschen auf der ganzen Welt, aller Glaubensrichtungen und Kulturkreisen zu - mit der Ausnahme einiger Regionen in Südasien, Lateinamerika und dem subsaharischen Afrika.

Rezept zum Glück: Ehe mit dem besten Freund

Mit der "Honeymoon"-Phase hatten die Forscher gerechnet. Doch warum bleibt die Ehe ein "Glücksbringer" auch nach längerer Zeit? Die Antwort der Studie: Freundschaft ist das wichtigste Element einer funktionierenden Ehe. Besonders zufrieden mit ihrem Leben waren diejenigen Befragten, deren Ehepartner ihr bester Freund ist. Vor allem im hektischen Alltag sei das wichtig, erklärt Helliwell. kna/sh

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