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Weltraum-Forschung
18.06.2014

ISS-Astronaut Gerst untersucht Sterblichkeit von Seifenblasen

Überleben Seifenbalsen in der Schwerelosigkeit länger als auf der Erde? Dieser Frage geht der deutsche ISS-Astronaut Alexander Gerst nach. Symbolbild
Foto: Jens Kalaene (dpa)

Hinter Seifenblasen steckt ein Geheimnis. Und dem will der ISS-Astronaut Alexander Gerst nun auf die Spur kommen. Schüler haben ihn dazu angeregt.

Überlebt die Seifenblase in der Schwerelosigkeit länger als auf der Erde? Dieser Frage will der deutsche ISS-Astronaut Alexander Gerst an Bord der Internationalen Raumstation ISS auf die Spur kommen.

Mit Haarshampoo und Strohhalm auf der ISS

Der 38 Jahre alte Gerst wird am Freitag unter anderem mit Haarshampoo, einem Strohhalm und Lautsprechern auf der ISS experimentieren, wie das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) am Mittwoch in Köln mitteilte.

ISS-Astronaut Gerst untersucht Sterblichkeit von Seifenblasen
13 Bilder
Die Weltraumstation ISS

Seifenblase in der Schwerelosigkeit

Astronaut Alexander Gerst soll in der ISS untersuchen, ob eine Seifenblase in der Schwerelosigkeit eine längere Lebenszeit als auf der Erde hat. Die Aufnahmen, die der deutsche Esa-Astronaut dabei mit fest installierten Kameras von sich und den schwebenden Seifenblasen aufnimmt, werden in den nächsten Tagen zur Erde überspielt.

Das Experiment ist der Gewinnervorschlag des Schülerwettbewerbs "Aktion 42", den das DLR zusammen mit der europäischen Weltraumorganisation Esa und der Stiftung "Jugend forscht" im vergangenen Jahr ausgeschrieben hatte. afp/AZ

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