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Zika-Entwarnung
12.05.2017

Zika-Virus: Notstand in Brasilien aufgehoben

Die brasilianische Regierung setzt im Kampf gegen Zika auf einen Mix aus Aufklärung der Bevölkerung zur Bekämpfung der Moskitos, Besprühung und Anwendung neuer Methoden.
Foto: Georg Ismar (dpa Archivbild)

In Brasilien wird vorsichtig aufgeatmet: Der Notstand, den die WHO aufgrund der Zika-Epidemie verhängt hatte, konnte aufgehoben werden. Doch der Kampf gegen das Virus geht weiter.

Die brasilianische Regierung hat den im Zusammenhang mit der Zika-Epidemie bereits vor über einem Jahr verhängten Notstand für beendet erklärt. Das Gesundheitsministerium erklärte am Donnerstag, es habe die Weltgesundheitsorganisation (WHO) über den landesweiten Rückgang der Fälle von Zika und von Mikrozephalie informiert. Das Ende des Notstands bedeute aber kein Ende der Vorkehrungen und Hilfsmaßnahmen.

So wird das Zika-Virus bekämpft

Nach Angaben des Ministeriums gab es von Januar bis April dieses Jahres in Brasilien 7911 Zika-Fälle, mehr als 95 Prozent weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Damals wurden 170.535 Fälle registriert. Als eine der Maßnahmen im Kampf gegen das Virus gingen die Behörden gegen die Stechmücke Aedes aegypti vor, die Zika überträgt. Die Regierung schickte sogar Zehntausende Soldaten in den Kampf gegen die Moskitos.

Mit Erfolg: Nicht nur die Infektionen mit Zika sind stark zurückgegangen, sondern auch die Anzahl der Fälle von Dengue-Fieber sei um knapp 90 Prozent gesunken. Die Krankheit wird ebenfalls von Aedes aegypti-Stechmücken übertragen. Ein anderer Grund für die rückläufigen Zahlen könnte bei Zika aber auch sein, dass einmal infizierte Menschen sich nicht erneut anstecken können. Über eine Million Menschen müssten demnach immun sein.

Deshalb ist das Zika-Virus so gefürchtet

Das Zika-Virus ist vor allem für schwangere Frauen gefährlich, weil die Infektion Mikrozephalie beim Kind verursachen kann. Bei dieser Fehlbildung kommen die Kinder mit  einem sehr kleinen Kopf und sehr kleinem Gehirn zur Welt. Die ersten Fälle von Zika-Infektionen traten Ende 2015 in Brasilien auf. Seither hat sich das Virus in vielen Ländern Südamerikas verbreitet. Die WHO hatte ihren internationalen medizinischen Notstand wegen Zika im November 2016 aufgehoben. afp/sh

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