Gigantischer Eisberg bricht ab
Antarktis

Warum der Riesen-Eisberg abbrach: Forscher untersuchen Vorfall

Der Abbruch eines gigantischen Eisbergs in der Antarktis wird nun von einem 50-köpfigen Forschungsteam untersucht. Was sich die Wissenschaftler davon erhoffen.

La Rinconada
Sauerstoffmangel

Wie leben Menschen auf 5300 Meter Höhe?

Ein europäisches Forschungsteam will in Peru Menschen untersuchen, die nur mit der Hälfte des normen Sauerstoffgehalts leben. Was sie sich erhoffen.

Die Monarchfalter sind zwar nicht vom Aussterben bedroht, aber Nahrungsmangel in den USA, Abholzung in Mexiko und der Klimawandel gefährden die Insekten. Foto: Denis Düttmann/Archiv
In Mexiko eingetroffen

Monarchfalter aus USA und Kanada erreichen Winterquartier

Nach einem bis zu 4000 Kilometer weiten Flug sind die ersten Monarchfalter in ihrem Winterquartier im Zentrum von Mexiko eingetroffen.

Müll liegt auf einer kleinen Insel vor der Stadt Bergen. Über Jahrzehnte hat die Strömung hier angeschwemmt, was Menschen achtlos weggeworfen haben. Foto: Sigrid Harms
Von der Strömung angeschwemmt

Müllhalden im Meer: Plastik verschandelt norwegische Küste

Norwegen ist für seine Fjorde und seine unberührte Natur bekannt. Doch der Golfstrom treibt immer mehr Plastikmüll an die Küste. Die Anwohner mobilisieren zum Aufräumen. Eine seit Jahrzehnten verdreckte Insel wird nun Forschungsobjekt.

Die Bilder auf diesem Stein sollen rund 20.000 Jahre alt sein. Foto: Kinez Riza/Archiv
In Höhle gefunden

Forscher: Ältestes Bild der Welt befindet sich auf Borneo

Ist es das Bild eines Rindes? Australische und indonesische Forscher kommen zu dem Ergebnis, dass sich die älteste figürliche Darstellung der Welt in einer Höhle auf der indonesischen Insel Borneo befindet.

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Ozonschicht

Ozonloch: Die Schutzhülle der Erde erholt sich

Die Ozonschicht schützt uns vor gefährlicher UV-Strahlung. Ein Umweltabkommenzeigt deutliche Erfolge, sagen Forscher. Ein Grund für Jubel ist das noch nicht.

Der Wettersatellit Metop-C wird bei Airbus auf seinen bevorstehenden Start vorbereitet. Foto: Airbus
Klima-Überwachung

Wettersatellit "Metop-C" erfolgreich ins All gestartet

"Metop-C" ist der letzte eines Trios europäischer, polarumkreisender Wettersatelliten. Mit seinen neun Instrumenten werden Vorhersagen genauer. Bei der Klima-Überwachung hilft er auch.

Eine Pygmäen-Frau vom Volk der Basua bereitet im Westen von Uganda vor einer Hütte Essen zu. Foto: Helena Landstedt/EPA/Archiv
Studie zur Fortbewegung

Im Dschungel haben kleine Menschen die Nase vorn

Im Dschungel kommen kleine Menschen besser voran als große.

Am weltgrößten Teilchenbeschleuniger bei der Europäischen Organisation für Kernforschung Cern wird das Experiment «Alice» durchgeführt. Foto: Mona Schweizer/Cern
Maschine mit Blei-Ionen

"Alice": Urknall-Szenario im Teilchenbeschleuniger

An der größten Forschungsmaschine der Welt haben viele Physiker in diesen Tagen nur noch Augen für "Alice". Die Abkürzung steht für "A Large Ion Collider Experiment", die Forscher sind damit den ersten Sekundenbruchteilen nach dem Urknall auf der Spur.

Scientists push back against Harvard alien spacecraft theory oumuamua komet ufo alien
Weltall

Forscher: Oumuamua könnte außerirdisches Raumschiff sein

Forscher der Harvard Universität haben einen vermeintlichen Asteroiden genauer untersucht. Das Objekt könnte ihrer Ansicht nach von Aliens gebaut worden sein.

Die Illustration zeigt die Trennung zweier Galileo-Satelliten (SAT 5-6) von der Endstufe einer Sojus-Rakete. Foto: ESA/J. Huart
Weltraum

Nach Fehlstart: Sojus-Rakete bringt Wettersatelliten ins All

Knapp einen Monat nach dem Fehlstart einer Sojus-Rakete startete vom Weltraumflughafen in Französisch-Guyana eine weitere Rakete - ohne Menschen an Bord.

Teilchenbeschleuniger Large Hadron Collider (LHC) im Europäischen Kernforschungszentrum Cern bei Genf. Foto: Maximilien Brice/CERN/
Experiment

Teilchenbeschleuniger "Alice" soll Einblicke in Urknall geben

Viele Physiker haben in diesen Tagen nur noch Augen für den Teilchenbeschleuniger "Alice". Die Forscher sind den ersten Sekunden nach dem Urknall auf der Spur.

Händewaschen schützt vor Keimen. Es kann aber auch zum Zwang werden. In dem Fall ist meist eine Therapie hilfreich. Foto: Christin Klose
Influenza 2018

Händewaschen gegen Grippe: So machen Sie es richtig

Händewaschen gegen Grippe? Bald rollt wieder die Grippewelle. Schutz bietet eine Impfung. Auch Hand-Hygiene hilft gegen Influenza - wenn man sie richtig macht.

Ein halbes Jahr nach der Umsiedlung von sechs Nashörnern aus Südafrika in den Tschad sind vier der vom Aussterben bedrohten Tiere verendet. Foto: Sayyid Abdul Azim/AP
Von Südafrika in den Tschad

Vier Nashörner sterben nach Umsiedlung

Ein halbes Jahr nach der Umsiedlung von sechs Nashörnern aus Südafrika in den Tschad sind vier der vom Aussterben bedrohten Tiere verendet.

Gekränkt, abgewertet, deklassiert - so sehen sich nach Ansicht von Forschern besonders oft Menschen in Sachsen. Foto: Arno Burgi
Studie zum Populismus

Migration weckt Angst vor Entwertung der eigenen Lebensweise

Wer Wurstsalat mag und Gartenzwerge sammelt, mag sich zurückgesetzt fühlen, wenn Sushi und Dreadlocks plötzlich als cool gelten. Aber ist das Grund genug, um die AfD zu wählen? Eine Studie der TU Dresden geht dieser Frage auf den Grund.

In 39 Prozent der betrachteten Fälle seien die Patienten mit einem Keim infiziert, gegen den auch Reserve-Antibiotika nichts mehr ausrichten können. Foto: Daniel Karmann
Europa

Antibiotikaresistente Bakterien töten jährlich 33.000 Menschen

Seit langem beklagen Experten, dass viele Bakterien Resistenzen gegen Antibiotika entwickeln. Nun zeigt eine Studie, wie groß die Bedrohung in Europa ist.

Die bisher unbekannte Flechte Verrucaria hunsrueckensis, auf Deutsch Hunsrück-Warzenflechte. Foto: Konrad Funk
Verrucaria hunsrueckensis

Biologin entdeckt in Deutschland neue Flechtenart

Bei der Erfassung der Artenvielfalt in Buchenwäldern des Nationalparks Hunsrück-Hochwald hat eine Biologin eine neue Flechte entdeckt. Einen wissenschaftlichen Namen hat die Art bereits bekommen.

Ein Paar liegt im Bett. Das Liebesleben der Deutschen ist Teil einer großangelegten Studie. Foto: Christophe Gateau
Wie und wie oft?

70 Jahre nach Kinsey-Report: Große deutsche Sex-Studie

Der Kinsey-Report beschrieb vor 70 Jahren das Liebesleben in den USA. Deutsche Forscher interessierten sich bislang mehr für den Sex von Studenten und Arbeitern. Eine neue Studie soll nun die sexuelle Gesundheit der Bevölkerung insgesamt erkunden.

Mitarbeiter von Airbus Defence und Space ziehen die Enden von einem Netz auseinander, das entwickelt wurde um Weltraumschrott im All einzufangen. Foto: Carmen Jaspersen
Müll im Orbit

Der Fang großer Fische im Weltall

Der Erdorbit gleicht einer Müllhalde. Rund 166 Millionen große und kleine Schrottteile kreisen um unseren Planeten - und es werden immer mehr. Kann eine kosmische Müllabfuhr beim Aufräumen helfen?

Das Foto zeigt eine elektronenmikroskopische Aufnahme des West-Nil-Virus. Foto: Cynthia Goldsmith/CENTERS FOR DISEASE CONTROL/EPA
170 Tote in Europa

West-Nil-Viren haben sich 2018 in Europa stark verbreitet

Viele Jahre brachten nur Fernreisende den Erreger nach Europa. Vor einiger Zeit schafften West-Nil-Viren aber den Sprung nach Südeuropa, wo sie schon zu Hunderten von Toten führten. 2018 wurden die Viren erstmals auch in Vögeln in Deutschland nachgewiesen.