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Menschen mit Behinderung können ihre Sexualität oft nur beschränkt ausleben. Sexualbegleiter helfen dabei, Sexualität zu erforschen. Sexualbegeleiterin Deva Bhusha und Andreas Vega führten acht Jahre lang eine Beziehung.
Foto: Gerhard Pecher-Schmidt

Lesetipp

Sex mit Behinderung: Andreas (62) erzählt von seinem Weg zu erfüllter Sexualität

Nähe und Intimität gehören für viele zum Alltag. Menschen mit Beeinträchtigung müssen häufig darauf verzichten. Ein Betroffener spricht offen darüber.

Andreas Vega aus München hat gerne Sex. Wie so viele Menschen. Doch Andreas Vega hat auch eine Behinderung. Aufgrund seiner spinalen Muskelatrophie kann er sich kaum bewegen, seit seiner Kindheit sitzt er im Rollstuhl. Dass er seine Sexualität einmal wird ausleben können, war für den heute 62-Jährigen daher nie selbstverständlich. Zum einen wegen seiner körperlichen Einschränkung. Zum anderen, weil Teile der Gesellschaft Menschen mit Beeinträchtigungen, Menschen wie Vega, ihre Sexualität absprechen. So, als hätten sie gar keine – und auch kein Recht darauf. Eine Sozialpädagogin, eine Sexualbegleiterin und Andreas Vega wollen das nicht hinnehmen. Sie sprechen ganz offen über etwas, das nach wie vor tabuisiert wird.

Vega sitzt in seiner Wohnung und erzählt unbeirrt und schonungslos ehrlich von seinem Intimleben. Die ersten sexuellen Bedürfnisse hätten sich bei ihm im Teenager-Alter geregt, beginnt er. "Ich habe schon mit zwölf oder 13 die Praktikantinnen in der Einrichtung, in der ich gewohnt habe, angebaggert. Im Nachhinein betrachtet war das übergriffig. Ich machte das aus einer Notlage heraus", erzählt er. Mit etwa 16 hatte er seinen ersten Kuss – Knutschereien nennt er es –, weiter ging es nicht. Er habe ein deutliches Bedürfnis nach Sexualität gehabt, habe es aber nie befriedigen können. "In meiner Einfältigkeit ist mir damals nichts anderes eingefallen, als Mädchen, die mir gefielen, unentwegt anzustarren. Das war natürlich blöd", sagt er. Und, dass es für ihn schlicht keine Möglichkeit gab, seine Sexualität auszuleben. Zu groß das Tabu, zu groß die Distanz zwischen Menschen mit und ohne Behinderung.

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