Ukraine-Konflikt - Hilfsaktion Ukrainische Kirchengemeinde Hannov
Helfer packen Medikamente und anderen Hilfsgüter von einem LKW der Freiwilligen Feuerwehr Seelze auf einen LKW vor der ukrainisch-katholischen Kirche St. Wolodymyr. Die Ukrainische Griechisch-katholische Gemeinde Hannover schickt täglich mehrere LKW Hilfsgüter in die Ukraine - und koordiniert die Unterbringung der ersten ankommenden Flüchtlinge. +++ dpa-Bildfunk +++AGENTURBILD DPA picture-alliance.com picture alliance dpa-archiv dpa-langzeitarchiv

Sechs Menschen aus der Region erzählen von ihrem Einsatz für die Ukraine

Foto: Julian Stratenschulte, dpa (Symbolbild)

Sie packen Kisten, steuern Lastwagen oder nehmen Geflüchtete auf: Zehntausende engagieren sich in der Ukraine-Hilfe. Sechs von ihnen kommen hier zu Wort.

Kurz nachdem die Nachricht über den russischen Angriff über die Nachrichtenticker lief, die ersten Bilder aus der Ukraine gesendet wurden, standen auch in Deutschland viele Telefone nicht mehr still. Spendenaktionen wurden organisiert, Lastwagen beladen und in das Kriegsgebiet gefahren. Unzählige Menschen haben sofort geholfen – und tun es auch jetzt noch. Sechs von ihnen erzählen in diesem Text von ihren Beweggründen, stellvertretend für die vielen anderen Helferinnen und Helfer aus der Region.

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Susanne Klöpfer Vanessa Polednia