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„Autismus verstehen: Ein Brief an die Gesellschaft von der Lebenshilfe Aichach“

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Gefangen in Kopf und Körper: Was sich Menschen mit Autismus wünschen

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    Mit Hilfe der gestützten Kommunikation hat eine Gruppe der TASS einen Brief an die Gesellschaft verfasst.
    Mit Hilfe der gestützten Kommunikation hat eine Gruppe der TASS einen Brief an die Gesellschaft verfasst. Foto: Anja Fabian

    Oft werden sie von der Gesellschaft nicht für voll genommen. Dabei wünschen sie sich genau das sehnlichst: „Gute Leute, in mir schlummert so viel, was ihr nicht sehen könnt. Ich kann im Kopf ganz klar denken, aber es meistens nicht zeigen.“ Das ist ein Satz aus einem Brief an die Gesellschaft, den eine sechsköpfige Gruppe der TASS (Tagesstruktur für Menschen aus dem Autismusspektrum) von der Lebenshilfe in Aichach verfasst hat. Darin beschreiben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die zwischen 25 und 49 Jahre alt sind, nicht nur ihre Gefühlswelt. Es geht ihnen auch darum, dass sie ein Teil der Gemeinschaft sein wollen. Bei einem Gespräch in der Redaktion erzählten sie von der Entstehung des Briefes, der intern in der Lebenshilfe verteilt wird.

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