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Auwald in Aindling: Neue Baumarten für eine zukunftsfähige Waldumgestaltung

Aindling/Todtenweis

Eiche statt Fichte: Der Auwald soll widerstandsfähiger werden

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    Das Foto zeigt den typischen Auwald westlich von Todtenweis. Charakteristisch sind die frei stehenden Altfichten, die der Lech als "Schwemmlinge“ aus den Alpen mitgebracht hat.
    Das Foto zeigt den typischen Auwald westlich von Todtenweis. Charakteristisch sind die frei stehenden Altfichten, die der Lech als "Schwemmlinge“ aus den Alpen mitgebracht hat. Foto: Rolf Banholzer

    Mit 60 Hektar ist der Auwald die größte Waldfläche des Marktes Aindling. Der Waldabschnitt liegt auf Todtenweiser Flur und befindet sich unweit des Lechausees 2. In der jüngsten Sitzung des Aindlinger Bau- und Umweltausschusses ging es um die Zukunft des Auwalds. Wie Aindlings Bürgermeisterin Gertrud Hitzler auf Nachfrage erläuterte, muss der Wald umgestaltet werden, um zukunftsfähig zu sein.

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