„Es war nicht immer spaßig“, sagte Bürgermeisterin Gertrud Hitzler über das, was sie in den vergangenen sechs Jahren als Aindlinger Gemeindeoberhaupt erlebt hat. Aber insbesondere das Engagement der vielen netten und fleißigen Bürgerinnen und Bürger hätten sie dazu bewogen, erneut für dieses Amt zu kandidieren. Bei der gemeinsamen Aufstellungsversammlung von CSU und Freie Wählergemeinschaft (FWG) am Dienstagabend in Stotzard bekam die 60-Jährige die volle Rückendeckung der 42 Wahlberechtigten: Alle stimmten für Hitzler. Auch die Kandidatenliste mit 16 Namen für die Gemeinderatswahl im März erhielt 42 Ja-Stimmen.
Aindling
Um kommentieren zu können, müssen Sie angemeldet sein.
AnmeldenSie haben noch kein Konto? Kostenfrei registrieren