Günter Fischer aus Griesbeckerzell (Stadt Aichach) feierte seinen 80. Geburtstag im Kreise von Familie, Freunden und vielen langjährigen Weggefährten. Seine Enkel Elisa und Tobias sorgten mit einem lustigen und humorvollen Gedicht aus dem Leben ihres „Opis“ für einen ersten Höhepunkt. Der Auftakt zu einem Abend voller Erinnerungen, Anekdoten und Wertschätzung. Werner Stief ließ in dichterischer Form gemeinsame Erlebnisse aufleben, allen voran die SCG-Zeit, Grundlage ihrer tiefen Freundschaft. Auch Lutz Stammnitz, der aktuelle Präsident des SCG, hielt eine Laudatio zu Ehren des Ehrenpräsidenten und dankte ihm für seinen unermüdlichen Einsatz. Mit viel Humor erzählte er vom ersten Kennenlernen mit dem „Preußen von Zell“ und den anfänglichen Missverständnissen mit Günter und seiner Familie. Besonders schmunzeln ließ die Anekdote, als Lutz von seiner Frau erfuhr, Günter sei „oben bei seiner Geliebten“, die sich schnell als seine große Vereinsliebe, der SC Griesbeckerzell, herausstellte. Glückwünsche überbrachte auch Konrad Metzger vom Zeller Schützenverein, der Günters stete Hilfsbereitschaft lobte. Marco Huster vom Soldaten- und Kriegerverein hob seinen jährlichen Besuch der Weihnachtsfeier samt fröhlichem Steigern hervor. Patrick Stief erinnerte an Günters Zeit als Faschingsprinz 1971 mit Ehefrau Sophie und der damals eingeführten Hofbegehung, die bis heute Tradition ist. Michael Kopp vom Asphaltschützenverein „Kicker- und Wanderfreunde“ dankte für Günters Unterstützung, worauf dieser lächelnd an das erste Kickerturnier in den 1960ern erinnerte, das er gewonnen hatte.
Griesbeckerzell
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