Fast 20 Millionen Euro groß war das Loch, das der Landkreis Aichach-Friedberg Anfang November noch in seinem 210 Millionen Euro schweren Haushalt für das Jahr 2026 zu stopfen hatte. Nahezu drei Monate Vorberatungen, einige teils harte Diskussionen, Sondereffekte und vor allem eiserne Disziplin später steht nun ein Etatentwurf ohne Lücken – ganz ohne die Gemeinden und Städte stärker zu belasten als im Vorjahr. Ganz ohne Gegenwind wurde die Haushaltssatzung in der abschließenden Vorberatung im Kreisausschuss dennoch nicht an den Kreistag durchgewunken – auch aufgrund von zwei eingesparten Investitionen im Schulbereich und einem millionenschweren Straßenbauprojekt.
Aichach-Friedberg
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