Die deutliche Abwahl als Pöttmeser Bürgermeister erwischte Mirko Ketz (CSU) und seine Parteifreunde eiskalt. Mancher von ihnen hatte am Freitag noch auf ein Ergebnis von 65 Prozent gehofft – für den eigenen Kandidaten. Es wurden 64,4 Prozent für den Herausforderer. Dass das nun Konsequenzen hat, überrascht nicht. Dass der Amtsinhaber am Tag nach der Wahl aber alles hinwirft und bis zum Ende der Wahlperiode den Dienst einstellt, ist kein guter Stil.
Kommentar
Pöttmes hätte einen souveräneren Abgang seines Bürgermeisters verdient gehabt
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