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Landrats-Stichwahl in Aichach-Friedberg: Warum trotz des knappen Ausgangs nicht nachgezählt wird

Aichach-Friedberg

Nur 22 Stimmen Unterschied: Warum die Landrats-Stichwahl trotzdem nicht nachgezählt wird

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    Bei der Landrats-Stichwahl am Sonntag kam es buchstäblich auf jede Stimme an, so wie hier im Aichacher Stadtteil Walchshofen. Am Ende machte Marc Sturm (Freie Wähler) mit einer hauchdünnen Mehrheit das Rennen.
    Bei der Landrats-Stichwahl am Sonntag kam es buchstäblich auf jede Stimme an, so wie hier im Aichacher Stadtteil Walchshofen. Am Ende machte Marc Sturm (Freie Wähler) mit einer hauchdünnen Mehrheit das Rennen. Foto: Erich Echter

    105.873 Menschen waren am Sonntag bei der Stichwahl um das Amt des Landrats im Landkreis Aichach-Friedberg wahlberechtigt. 22 Kreuzerl mehr machten Marc Sturm (Freie Wähler) zum Nachfolger von Amtsinhaber Klaus Metzger (CSU), der nach zwei Amtszeiten nicht mehr angetreten war. 22 Stimmen, das entspricht 0,02 Prozentpunkten. Wäre es da nicht angebracht, noch einmal nachzählen zu lassen? Das Landratsamt gibt darauf eine klare Antwort.

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