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Migrationspolitik sorgt für mehr Beratungen zur freiwilligen Ausreise bei Geflüchteten in Aichach-Friedberg

Aichach-Friedberg

Migrationspolitik: Werden jetzt mehr Geflüchtete aus dem Landkreis abgeschoben?

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    Ausreisepflichtige Flüchtlinge sollen das Land schneller verlassen. Die geplante „Abschiebeoffensive“ der CSU hat auch im Landkreis Aichach-Friedberg dazu geführt, dass viele Geflüchtete an eine freiwillige Ausreise denken.
    Ausreisepflichtige Flüchtlinge sollen das Land schneller verlassen. Die geplante „Abschiebeoffensive“ der CSU hat auch im Landkreis Aichach-Friedberg dazu geführt, dass viele Geflüchtete an eine freiwillige Ausreise denken. Foto: Boris Roessler, dpa (Symbolbild)

    Die Geschichte von Zouman hat kürzlich viele Menschen im Landkreis Aichach-Friedberg bewegt. Der Malier war 2014 als einer der ersten Geflüchteten nach Friedberg gekommen und hatte sich dort gut integriert. Er arbeitete beim Bauhof mit und ehrenamtlich im Pfarrei-Café Divano. Er war dort sehr beliebt. Doch im Oktober wurde Zouman abgeschoben. Da sein Asylantrag abgelehnt worden war, schwebte dieses Damoklesschwert schon länger über ihm. Nun musste er nach Mali zurück in eine unsichere Zukunft. Für 2026 wünscht sich die CSU in Bayern eine „große Abschiebeoffensive“. Was bedeutet das für die Menschen, die im Landkreis Aichach-Friedberg Schutz gesucht haben?

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