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Naturversuche von Wasserwirtschaftsamt, LEW und TU München am Lech: Das sind die Ergebnisse

Landkreis Augsburg/Aichach-Friedberg

Naturversuche am Lech: Mehr Wasser hat positiven Effekt für die Fische

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    Das Lechmutterbett aus der Luft mit dem derzeit geltenden Mindestwasserabfluss (links) und während des Naturversuchs bei etwa 19 Kubikmeter pro Sekunde am Lechwehr Gersthofen (rechts). Sichtbar wird hier, dass bei höheren Abflüssen der Lech eine weitere Verzweigung bildet.
    Das Lechmutterbett aus der Luft mit dem derzeit geltenden Mindestwasserabfluss (links) und während des Naturversuchs bei etwa 19 Kubikmeter pro Sekunde am Lechwehr Gersthofen (rechts). Sichtbar wird hier, dass bei höheren Abflüssen der Lech eine weitere Verzweigung bildet. Foto: Wasserwirtschaftsamt Donauwörth, TUM

    Spätestens, wenn über die Neuverteilung des Wassers im Lech zwischen Gersthofen und Ostendorf (Landkreis Augsburg) 2032 diskutiert wird, geht es um die Frage: Wie viel Wasser landet zukünftig im Lechkanal und wie viel verbleibt im Mutterbett? Um diese Entscheidung mit Fakten begründen zu können, wurde im August und September in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität München (TUM) ein Naturversuch an dem Alpenfluss durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen: Mehr Wasser im Lechmutterbett würde den Lebensraum für Fische deutlich verbessern.

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