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Schulverband Aindling beschließt höhere Entschädigung für Vorsitzende

Aindling

Schulverband Aindling: Nach der Schulsanierung geht es um Bad und Turnhalle

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    Heller und freundlicher präsentiert sich die Mittelschule in Aindling nach der Sanierung. Die Arbeit geht dem Schulverband trotzdem nicht aus.
    Heller und freundlicher präsentiert sich die Mittelschule in Aindling nach der Sanierung. Die Arbeit geht dem Schulverband trotzdem nicht aus. Foto: Johann Eibl

    An der Spitze des Schulverbands Aindling wird auch in den kommenden sechs Jahren Gertrud Hitzler stehen. Als Vertreter für die Erste Bürgermeisterin von Aindling steht auch künftig ihr Kollege aus Affing bereit; bisher war das Markus Winklhofer, nun übernimmt das Amt Carlos Waldmann, der in der Nachbargemeinde kürzlich auch Erster Bürgermeister wurde.

    Für die Rechnungsprüfung sorgen Dietrich Binder, der Erste Bürgermeister in Petersdorf, als Vorsitzender sowie Christoph Aidelsburger und Konrad Carl, seine Kollegen aus Rehling und Todtenweis. Das ist das Ergebnis der konstituierenden Sitzung.

    Fünf Gemeinden gehören dem Schulverband Aindling an

    In diesem Schulverband sind fünf Gemeinden vertreten, Aindling mit 86 Kindern, Affing mit 78, Rehling mit 64, Todtenweis mit 27 und Petersdorf mit 20. Die Vorsitzende kann künftig selbstständig über höhere Beträge als bisher verfügen, der Anstieg beträgt rund 55 Prozent.

    Deutlich angehoben wurde die Aufwandsentschädigung für die Vorsitzende. Gertrud Hitzler erhielt bisher 130 Euro, nun standen 142,96 Euro zur Debatte. „Das ist nicht mehr angemessen“, erklärte Binder und setzte sich schließlich mit seinem Vorschlag durch, auf 300 Euro im Monat zu gehen. Binder kennt den Aufwand, der mit diesem Amt verbunden ist, von der Schule in Willprechtszell, also in seiner Gemeinde, her. Nun stehen in Aindling Arbeiten an Turn- und Schwimmhalle zur Debatte. Carl sprach von einer Wertschätzung für die Arbeit und setzte sich ebenfalls für 300 Euro ein, die nun in der Satzung verankert sind. Das Sitzungsgeld, das an die Bürgermeister nicht ausgezahlt wird, steigt von 30 auf 50 Euro.

    Der Schulverband Aindling wird beim Stromliefervertrag für die Jahre 2027 bis 2029 wieder das Büro einsetzen, mit dem man bereits gute Erfahrungen gemacht hat. Konrad Carl wollte wissen, wie die Mittelschule in Aindling sich nach den Umbauarbeiten fühlt. „Wir kriegen viel Zuspruch“, versicherte Brigitte Beck, die Rektorin: „Der Umbau hat sich zu 100 Prozent gelohnt.“

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