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Aichacher sichert sich den dritten Platz in Zirndorf

Ringen

Aichacher sichert sich den dritten Platz in Zirndorf

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    Der TSV Aichach nahm beim Panthers Cup teil: oben Dawid Walecki, Tamerlan Ismailov, Malik Mammadov, Adam Raif und Muhlis Cengiz, unten Ferdinand Bichler, Nikita Wagner, Ammar Muhammed und Donart Selimi (von links).
    Der TSV Aichach nahm beim Panthers Cup teil: oben Dawid Walecki, Tamerlan Ismailov, Malik Mammadov, Adam Raif und Muhlis Cengiz, unten Ferdinand Bichler, Nikita Wagner, Ammar Muhammed und Donart Selimi (von links). Foto: Reinhard Eidelsburger

    Beim hochkarätig besetzten zweiten Zirndorfer Panthers Cup stellte sich die Jugendmannschaft des TSV Aichach am Wochenende einer starken nationalen und regionalen Konkurrenz. In einem Feld von über 240 Athleten nutzten die jungen Aichacher die Bühne, um ihren sportlichen Standort zu bestimmen und wichtige Impulse für ihre weitere Entwicklung zu sammeln. Besonders hervorzuheben sind die Leistungen von Nikita Wagner, der sich mit technischer Präzision und großem Einsatz einen starken dritten Platz auf dem Podium erkämpfte. Auch sein Vereinskollege Malik Mammadov zeigte eine konzentrierte Leistung und sicherte sich in einem starken Teilnehmerfeld den fünften Platz.

    Für Ferdinand Bichler, Ammar Muhammed, Adam Raif, Donart Selimi und Tamerlan Ismailov endete das Turnier zwar bereits nach der zweiten Runde, doch die beiden Trainer zogen dennoch ein positives Fazit. „In den ersten Begegnungen fehlte noch das letzte Quäntchen Aufmerksamkeit, um gegen die sehr wachstumsstarke Konkurrenz sofort gegenzuhalten“, analysierte Trainer Dawid Walecki nach dem Wettkampf. „Doch genau diese Momente sind entscheidend: Man sieht deutlich, dass die Jungs mit jedem einzelnen Kampf dazulernen und an Routine gewinnen.“

    Trotz der harten Duelle auf der Matte war der Teamgeist ungebrochen. Erwähnenswert war vor allem die Reaktion der jungen Sportler. Anstatt den Kopf hängen zu lassen, zeigten sie sich hochmotiviert und äußerten noch vor Ort den Wunsch, im Training gezielt an den neu gewonnenen Erkenntnissen zu arbeiten. „Solche Turniere sind der beste Lehrmeister“, fasste Trainer Muhlis das Wochenende zusammen. „Die Jungs haben gesehen, auf welchem Niveau gekämpft wird, und nehmen diesen Ehrgeiz nun mit in die heimische Halle. Der Wille, sich kontinuierlich zu verbessern, ist bei jedem Einzelnen spürbar.“ (eidr)

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