Für den ersten großen Aufreger hatte noch vor Turnierbeginn Cheforganisator und Kreisjugendleiter Rudolf Hoffmann gesorgt. Er knickte in der Halle beim Sprung vom Podest um und musste ins Aichacher Krankenhaus. Auf Gehhilfen kam Hoffmann nach der Vorrunde zurück mit der ernüchternden Diagnose: Knöchelbruch im Sprunggelenk. Die Siegerehrung ließ er sich aber nicht nehmen - trotz schmerzverzerrtem Gesicht.
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