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Todtenweis: Todtenweiser Heimatmuseum ist zu klein geworden

Todtenweis

Todtenweiser Heimatmuseum ist zu klein geworden

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    Petra Siegmund und Thomas Eberle bei der Ehrung, dahinter Rainer Klaffki, Benjamin und Gisela Esser.
    Petra Siegmund und Thomas Eberle bei der Ehrung, dahinter Rainer Klaffki, Benjamin und Gisela Esser. Foto: Sofia Brandmayr

    Vorsitzender Thomas Eberle konnte bei der Mitgliederversammlung vom Förderverein 1000 Jahre Todtenweis gerade mal 15 von insgesamt 61 Mitgliedern begrüßten. Er musste feststellen, dass das Heimatmuseum inzwischen zu klein geworden ist. Um neue Ausstellungen anbieten zu können, müssten einige Raritäten ausgelagert werden, aber wohin damit, das ist die Frage. Für eine Präsentation wurde aus Förderungsmittel ein Bildschirm angeschafft. Eine Sanierung des „Gruinhauses“ wäre dringend erforderlich. Hierfür ist die Gemeinde zuständig. Schriftführer Michael Hofberger berichtet von den Aktionen des Vereins. Neben den Ausstellungen im Frühjahr und Herbst gab es im April eine Pflege des Geschichtspfades gemeinsam mit Gartenbauverein und Soldaten- und Reservistenkameradschaft, ein Oldtimer-Bulldogtreffen mit circa 100 Fahrzeugen, eine Besichtigungstour über die im Jahr 955 stattgefundene Schlacht auf dem Lechfeld mit Ausstellungen in Kissing, Mering, Königsbrunn und Todtenweis. Im Herbst wurde zum „Stadlfest“ ins Vereinsheim vom Gartenbauvereins eingeladen. Schatzmeister Rainer Klaffki informierte über die Bewegungen auf dem Bankkonto mit allen Einnahmen und Ausgaben.

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