Im Nachbarlandkreis Dachau wurde Mitte Oktober bei einer Wildgans die hochpathogene Vogelgrippe (HPAI H5) nachgewiesen. Seitdem wächst auch im Landkreis Aichach-Friedberg die Sorge, dass sich das Virus weiter ausbreiten könnte. Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) stuft die Gefahr einer Einschleppung und Verbreitung derzeit bundesweit als hoch ein. „Auch wenn wir im Landkreis aktuell keinen bestätigten Fall haben, müssen wir von einem hohen Risiko ausgehen“, sagt Herbert Pfaffenrath, Leiter des Veterinäramts Aichach-Friedberg. „Entscheidend ist, dass alle Geflügelhalterinnen und -halter ihre Biosicherheitsmaßnahmen jetzt konsequent überprüfen.“
Aichach-Friedberg
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