Herr Wörle, wie haben Sie Ihre Leidenschaft fürs Filmemachen entdeckt?
MATTHÄUS WÖRLE: Regisseur zu werden, war kein Traum von mir, den ich schon immer hatte. Das hat sich erst mit der Zeit entwickelt, wenn es auch jetzt ein Traum für mich ist, diesen Beruf ausüben zu dürfen. Mich hat schon immer gereizt, Geschichten zu erzählen, angefangen in Schriftform. Während meines Journalistik-Studiums in Eichstätt habe ich gemerkt, dass ich auch Bewegtbild unheimlich interessant finde. Nach mehreren Hospitanzen beim Radio und Fernsehen und einem Videojournalismusstipendium habe ich mich an der HFF für Dokumentarfilmregie beworben.
Weilheim
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